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»Liebe«, das sagt sich so leicht. Jeder scheint sich darüber im Klaren zu sein, was gemeint ist: das ewige und ewig gleiche Gefühl der Hingezogenheit von Männern zu Frauen und Frauen zu Männern, und - schon weniger unumstritten - von Frauen zu Frauen oder Männern zu Männern. Bernhard Rathmayrs eindrucksvolle Studie zeigt auf ebenso originelle wie unterhaltsame Weise: Liebe ist weitaus mehr. Mit ihr verbinden sich in der europäischen Kultur unzählige Geschichten, einige bislang noch unentdeckt.Nach der pragmatischen Liebeskultur der Griechen und der zwischen Pflicht und Vergnügen schwankenden der Römer setzt mit der willkürlichen Heiratspolitik des mittelalterlichen Adels eine mächtige Strömung der Liebe im Abendland ein: die genealogische, dem Fortbestand des adeligen Geschlechts verpflichtete Liebe, die den Männern Freiheiten bis zum Frauenraub gewährt, und den Frauen ein Schicksal der Unterwerfung und Verdächtigung beschert. Ihr gegenüber stehen die Troubadoure, die die Liebe als Sehnsucht, die unerfüllte Liebe besingen: die romantische Liebe. Die Geschichte der Liebe im Abendland lässt sich als eine Geschichte der Anstrengungen lesen, diese beiden widersprüchlichen Kulturen der Geschlechterbeziehung in ein lebenstaugliches Verhältnis zueinander zu bringen. Bernhard Rathmayr begibt sich auf ihre Spuren von der Antike über die Neuzeit bis in die Gegenwart hinein.
antike Liebeskunst --- Ehe --- Erotik --- Leidenschaft --- Liebe --- Minnesang --- Prostitution --- Voyeurismus --- Sexualität --- romantische Liebe
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»Liebe«, das sagt sich so leicht. Jeder scheint sich darüber im Klaren zu sein, was gemeint ist: das ewige und ewig gleiche Gefühl der Hingezogenheit von Männern zu Frauen und Frauen zu Männern, und - schon weniger unumstritten - von Frauen zu Frauen oder Männern zu Männern. Bernhard Rathmayrs eindrucksvolle Studie zeigt auf ebenso originelle wie unterhaltsame Weise: Liebe ist weitaus mehr. Mit ihr verbinden sich in der europäischen Kultur unzählige Geschichten, einige bislang noch unentdeckt.Nach der pragmatischen Liebeskultur der Griechen und der zwischen Pflicht und Vergnügen schwankenden der Römer setzt mit der willkürlichen Heiratspolitik des mittelalterlichen Adels eine mächtige Strömung der Liebe im Abendland ein: die genealogische, dem Fortbestand des adeligen Geschlechts verpflichtete Liebe, die den Männern Freiheiten bis zum Frauenraub gewährt, und den Frauen ein Schicksal der Unterwerfung und Verdächtigung beschert. Ihr gegenüber stehen die Troubadoure, die die Liebe als Sehnsucht, die unerfüllte Liebe besingen: die romantische Liebe. Die Geschichte der Liebe im Abendland lässt sich als eine Geschichte der Anstrengungen lesen, diese beiden widersprüchlichen Kulturen der Geschlechterbeziehung in ein lebenstaugliches Verhältnis zueinander zu bringen. Bernhard Rathmayr begibt sich auf ihre Spuren von der Antike über die Neuzeit bis in die Gegenwart hinein.
antike Liebeskunst --- Ehe --- Erotik --- Leidenschaft --- Liebe --- Minnesang --- Prostitution --- Voyeurismus --- Sexualität --- romantische Liebe
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This is a book about readers: readers reading, and readers writing. They are readers of all ages and from all ages: young and old, male and female, from Europe and the Americas. The book they are reading is the Spanish chivalric romance Amadís de Gaula, known in English as Amadis de Gaule. Famous throughout the sixteenth century as the pinnacle of its fictional genre, the cultural functions of Amadis were further elaborated by the publication of Cervantes' Don Quixote in 1605, in which Amadis features as Quixote's favourite book. Amadis thereby becomes, as the philosopher Ortega y Gasset terms it, 'enclosed' within the modern novel and part of the imaginative landscape of British reader-authors such Mary Shelley, Smollett, Keats, Southey, Scott, and Thackeray.Amadis in English ranges from the sixteenth to the twentieth centuries, demonstrating through this 'biography' of a book the deep cultural, intellectual, and political connections of English, French, and Spanish literature across five centuries. Simultaneously an ambitious work of transnational literary history and a new intervention in the history of reading, this study argues that romance is historically located, culturally responsive, and uniquely flexible in the re-creative possibilities it offers readers. By revealing this hitherto unexamined reading experience connecting readers of all backgrounds, Amadis in English also offers many new insights into the politicisation of literary history; the construction and misconstruction of literary relations between England, France, and Spain; the practice and pleasures of reading fiction; and the enduring power of imagination.
Book history --- Literature --- reading [activity] --- Comparative literature --- Spanish literature --- Amadís de Gaula --- anno 1500-1599 --- anno 1600-1699 --- anno 1800-1999 --- anno 1700-1799 --- Books and reading --- Books and reading. --- Leser. --- Literaturgeschichtsschreibung. --- Livres et lecture --- Roman courtois --- Romances --- Romances. --- Romantische Liebe --- History. --- Histoire. --- Histoire et critique. --- History and criticism. --- Amadís --- Amadís de Gaula (Spanish romance).
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