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Dieser Band vermittelt ebenso elementar wie leicht zugänglich ein Wissenschaftsverständnis des Faches »Kulturmanagement«, das akademischen Ansprüchen sowie Erfordernissen der Berufspraxis gleichermaßen gerecht wird. Im Zentrum der Einführung steht neben der Vorstellung der verschiedenen Ansätze und Arbeitsweisen sowie der jeweils damit verbundenen Fragen und Herausforderungen ein systematisierter Überblick qualitativer und quantitativer Methoden für eine empirische »Kulturmanagementforschung«. Eine unverzichtbare Arbeitshilfe für das wissenschaftliche Arbeiten im Kulturmanagement. »Lesenswert in jedem Fall sind die Zukunftsthemen des Kulturmanagement [...]. Und lohnend für all diejenigen, die ein Thema für eine wissenschaftliche Bearbeitung suchen. Das Buch [ist] all denjenigen zu empfehlen, die sich für ein Kulturmanagement-Studium interessieren.« Peter Vermeulen, www.socialnet.de, 10.01.2018 »Ein gut strukturierter, klar verständlicher und fundierter Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten im Kulturmanagement.« Birgit Mandel, Kulturpolitische Mitteilungen, 157/2 (2017) »Die Leistung der Autoren besteht darin, das umfangreiche Thema der Kulturmanagement-Forschung in knapper Form zu fassen und gleichzeitig durch Literaturhinweise und Belege zahlreiche Anknüpfungspunkte für vertiefende Recherchen zu liefern. Ein wichtiges Grundlagenwerk für Kulturmanagement-Studierende und -Lehrende sowie für alle KulturmanagerInnen, die sich Wissenschaftsorientierung für eigene strategische Fragestellungen zu Nutze machen möchten.« Ellen Heidelberger, www.kulturmanagement.net, 121/4 (2017) Besprochen in: Vocals on Air, 4 (2017), Katrin Heimsch Zeitschrift für Kulturmanagement, 1 (2018), Tasos Zembylas
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Mit dem vorliegenden Band wollen die Herausgeber der in Deutschland nur zögerlich in Gang kommenden Diskussion um Methoden und Strategien der Besucherbindung im Museum neue Impulse geben. Hierdurch soll das in vielen Museen im deutschsprachigen Raum bislang noch unausgeschöpfte Potential für Besucherintegration und Besucherbindung erschlossen werden. Wie die vorgelegte Publikation dokumentiert, gibt es sowohl in den Museen als auch in der Wirtschaft vielfältige, zum Teil langjährige Praxiserfahrung zu dem Thema Besucher- bzw. Kundenbindung. Für die Leser des Bandes wird der gut gefüllte und praktisch erprobte »Instrumentenkasten«, den die moderne Betriebswirtschaftslehre zu dem Problem der Kundenbindung bereitstellt, geöffnet und die Lösungen mit Bezugnahme auf Museen und andere Kulturinstitutionen vorgestellt. »Die Aufgaben des Museums sind breitgefächert: Sammeln, Bewahren, Erforschen, Vermitteln. Will das Museum kein verstaubter Ort bleiben (bzw. werden), ein Platz der Kommunikation, der Begegnung, des lustvollen Lernens über die Vergangenheit und die Gegenwart, dann muss es sich den Besuchern mehr als bisher zuwenden. Der vorliegende Band bildet die beste Grundlage dafür.« Esther Gajek, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, (2002) Besprochen in: VL Museen, 11 (2000), Günter Riederer
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Museumsfachleute beobachten die zunehmende Bedeutung von publikumsorientierten Ausstellungen kritisch. Sie befürchten, dass der Bildungsauftrag zu Gunsten von Oberflächenreizen aufgegeben wird. Die Studie blickt einerseits kritisch-diagnostisch auf die gegenwärtige Ausstellungskultur. Besucherorientierte Konzepte mit narrativen, künstlerischen sowie partizipativen Ansätzen werden vorgestellt und diskutiert. Darüber hinaus thematisiert das Buch mit einer praktisch-produktiven Intention kommunikative Dimensionen musealer Präsentationen. Eine exemplarische Ausstellungsanalyse konkretisiert die theoretischen Überlegungen in der Praxis. »Die umfassende und fundierte Arbeit Kaisers liefert wertvolle Impulse auf einem Gebiet, das in der deutschen Museumsforschung bislang unterrepräsentiert ist. Angesichts der Tatsache, dass kulturhistorische Ausstellungen ihre öffentliche Wirkung in zunehmendem Maß vor allem durch die spezifische Eigenart der Darstellung beziehen und nicht daraus, 'dass sie wissenschaftlich fundiert erscheinen', scheint das Buch überfällig.« Julia Novak, www.iteraturkritik.de, 2 (2007) »Mit Brigitte Kaisers Analyse kulturhistorischer Ausstellungen ist die längst obsolete Auseinandersetzung über die Kernaufgaben musealer Arbeit beflügelt worden, sind wichtige Akzente in die Zukunft gesetzt. Es bleibt zu hoffen, dass der vorliegende Band die Arbeit an den kleinen Stadtmuseen mit historischen Sammlungen entscheidend beeinflussen wird, in Neuötting und auch anderswo.« Esther Gajek, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, 2008 Besprochen in: Kunst+Unterricht, 312/313 (2007), Oliver M. Reuter
Museology & heritage studies --- Cultural Management. --- Cultural Marketing. --- Museum Management. --- Museum. --- Practical Museography. --- Ausstellungskonzeption; Museumskommunikation; Museumspädagogik; Ausstellungsanalyse; Museum; Museumsmanagement; Praktische Museumskunde; Kulturmanagement; Kulturmarketing; Museum Education; Museum Management; Practical Museography; Cultural Management; Cultural Marketing
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Kooperationen zwischen Unternehmen und Akteuren des Kulturbereichs bergen ein bislang wenig genutztes Potenzial: Aktivitäten jenseits des konventionellen Kultursponsorings können auf beiden Seiten die organisationale Weiterentwicklung befördern. Nina Johanna Haltern stellt verschiedene Kooperationstypen vor und liefert unter Rückgriff auf die systemtheoretische Organisationsforschung und anhand eigener Fallbeispiele nicht nur einen Erklärungsrahmen für die Voraussetzungen und Chancen erfolgreicher sektorenübergreifender Zusammenarbeit, sondern auch Anregungen zur bewussten Erweiterung des Kooperationsrepertoires in der Praxis. »Eine herausragende wissenschaftliche Analyse bei der Erarbeitung von Argumenten, die in der Kooperation über Sektorengrenzen hinweg, also zwischen Stiftungen und Unternehmen oder Stiftungen und Staat oder Öffentlichen Einrichtungen und privaten Betrieben einen Mehrwert sehen.« Vier Viertel Kult, 11 (2014) »Eine sehr interessante und umfangreiche Sicht auf das Thema Kooperationen. Das Buch [bietet] neben der systemtheoretischen Betrachtung auch zahlreiche Impulse, die praktisch verwertet werden können.« Lorenz Pöllmann, www.dasorchester.de, 9 (2014) Besprochen in: Standbein Spielbein, 99 (2014) Stiftung & Sponsoring, 3 (2016)
Kultursponsoring; Organisationsentwicklung; Systemtheorie; Corporate Citizenship; Corporate Volunteering; Kulturmanagement; Wirtschaft; Kulturwirtschaft; Kunstmanagement; Kulturmarketing; Systems Theory; Cultural Management; Economy; Cultural Industry; Art Management; Cultural Marketing --- Art Management. --- Cultural Industry. --- Cultural Management. --- Cultural Marketing. --- Economy.
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Kulturelles Erbe spielt in Grenzregionen nicht nur im Kontext von Beheimatung eine zentrale Rolle, es kommt auch in Transformationsprozessen zum Tragen: so etwa im Wendland als ehemaligem »Zonenrandgebiet« und in der Lausitz als Nachbar zu Polen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Seinen zugrunde liegenden historischen Entwicklungen und aktuellen Handlungsräumen geht Jenny Hagemann in ihrer interdisziplinären Studie nach, indem sie historischen Vergleich, Diskursanalyse und qualitative Interviews miteinander verbindet. Sie liefert neue Erkenntnisse für Heritage Studies und Regionalgeschichte gleichermaßen und bietet erstmals Vorschläge zur Konzeptionalisierung von »regionalem Heritage« an.
ART / Museum Studies. --- 20th Century. --- Border. --- Cultural Anthropology. --- Cultural Geography. --- Cultural Marketing. --- Cultural Studies. --- Discourse Analysis. --- Identity. --- Lausitz. --- Memory Culture. --- Region. --- Social Geography. --- Space. --- Transformation. --- Wendland.
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Wie können Künstler*innen ihre eigene Kreativität einsetzen, um für sich zu werben? In einer aktualisierten und stark erweiterten Neuausgabe bietet Ina Roß konkrete Hilfe bei den einschüchternden Herausforderungen von Marketing, Finanzierung und Selbstorganisation: Mit Guerilla-Marketing statt Hochglanzästhetik, Crowdfunding statt Großsponsoren. Das klassische Handwerkszeug wird ebenso behandelt wie der Einsatz von Social Media. Interviews mit Journalist*innen, Internet-Meinungsmacher*innen und Künstler*innen, die im Netz ihren Markt finden, geben Inspiration und praktische Anregungen. »Do it yourself« ist die Botschaft: Nicht Infografiken erwarten die Leser*innen, sondern Strichmännchen.
Art Financing. --- Art Management. --- Art. --- Cultural Management. --- Cultural Marketing. --- Do-it-yourself. --- Fine Arts. --- Guerilla Marketing. --- Guidebook. --- Online Marketing. --- Self-marketing. --- Social Media.
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Erfolgreiche Künstler*innen überzeugen meist nicht nur durch ihre Kunst, sondern auch durch ein wirksames Marketing. Aber was genau machen sie anders, welche Strategien führen zu mehr Sichtbarkeit und größerem Erfolg? Wie mache ich als Künstler*in auf mich aufmerksam? Wie positioniere ich mich am Markt? Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die Kunsthistorikerin, Galeristin und Art Consulterin Andrea Jacobi. Sie vermittelt Grundkenntnisse über den Kunstmarkt, zeigt anhand konkreter Beispiele die vielfältigen Spielarten des Marketing auf und bietet dabei zahlreiche individuelle Möglichkeiten für die erfolgreiche Vermarktung des eigenen Werkes.
Economics. --- Art Market. --- Art-coaching. --- Artwork. --- Contemporary Art. --- Cultural Industry. --- Cultural Management. --- Cultural Marketing. --- Economy. --- Exhibition. --- Gallery. --- Guidebook. --- Marketing. --- Self-marketing.
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De simple lieu de transit, l’hôtel est-il en passe de se muer en lieu culturel à part entière ? L’art et la culture investissent désormais des domaines hors de leur champ et notamment les hôtels de luxe : que ce soit à travers des expositions ou l’architecture des lieux. Parfois même, ils peuvent devenir un concept à eux seuls. L’hôtel joue donc un rôle à la fois de vecteur de la culture mais aussi d'acteur atypique du domaine artistique et culturel. L’enjeu de ce mémoire repose donc sur la compréhension de ce secteur et de la volonté des hôteliers à faire entrer l’art chez eux. Afin de répondre à cette question, en se limitant à ce qui se fait en région parisienne , deux logiques se verront étudier : le marketing culturel et la médiation culturelle. Vu le peu de littératures sur le sujet, la démarche se voudra surtout exploratoire et donnera lieu à deux études : l’une portera sur l’étude des hôtels 4 et 5 étoiles en activité à Paris et se verra complétée par une autre sur l’analyse d’un panel de dix professionnels du secteur. L’objectif final sous-tendant ce travail de recherche sera ainsi de voir si l’une ou l’autre logique, de marketing ou de médiation, voire un mixte des deux, est de mise au sein des hôtels de luxe parisiens. Is the hotel changing from a simple place of transit to a fully-fledged cultural venue? Art and culture are now moving into areas outside of their field, particularly in luxury hotels: whether through exhibitions or the architecture of the premises. Sometimes they can even become a concept. Therefore, the hotel plays a role as a vector of culture but also as an atypical actor in the artistic and cultural field. The aim of this thesis is to understand this sector and the willingness of the industry to bring art into the hotels . To answer to this question, by limiting to what is done in Paris, two logics will be studied: cultural marketing and cultural mediation. Given the lack of literature on the subject, the approach will be mainly exploratory, and the result will be two studies: one will focus on the study of 4-star and 5-star hotels operating in Paris and will be completed by another on the study of a panel of ten professionals in this industry. The final objective, underlying this research work, will be to see which logic, marketing or mediation, or even a mixture of the two, is in place within Parisian luxury hotels.
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»Event« und »Edutainment« spielen eine zunehmend wichtige Rolle bei der Vermittlungsarbeit in Museen. Diese ist heute mehr denn je in Veranstaltungsprogramme eingebunden, die das Publikum unterhaltsam bilden und zugleich neue Besucherschichten für das Museum interessieren sollen. Damit stellt sich auch die Frage, was Museumsprogramme von den Angeboten der Freizeitparks unterscheidet und welche Wünsche Besucherinnen und Besucher heute an die Museen richten. Fachleute aus Museen, Freizeiteinrichtungen sowie aus Forschung und Kulturpolitik, die sich im Herbst 2003 im Haus der Geschichte in Bonn trafen, nehmen zu diesen grundlegenden Fragen nach neuen Aufgaben für das Museum der Gegenwart Stellung. Eine Dokumentation der Arbeitsgruppen in Bonner Museen und der Praxisbeiträge eines Ideenmarktes zum Thema runden den Band ab. »Hervorzuheben ist das ungewöhnlich offene Angebot zum Erfahrungsund Meinungsaustausch: Allen längeren Beiträgen sind kurze Inhaltsangaben und Fotografien der AutorInnen vorangestellt, sämtliche AutorInnen laden durch die Angabe ihrer Kontaktadressen zur Fortsetzung der Diskussion auf persönlicher Ebene ein. Eine beispielgebende Orientierung der Herausgeberinnen [...] an den Bedürfnissen ihrer FachkollegInnen.« Julia Hornig, H-Net online, 18.7.2005 »Eine Stärke der Tagungsdokumentation liegt [...] in der Berücksichtigung aktueller Lerntheorien aus den Disziplinen Psychologie und Pädagogik. Es ist der Verdienst dieser Dokumentation, den Begriff ›Lernen‹ eingehend zu reflektieren und die Frage aufzugreifen, wie heute außerhalb formeller Strukturen (z.B. Schule) gelernt wird.« Gwyneth Hughes, Kulturmanagement Newsletter, 5 (2005) »Der Sammelband vermittelt auf anschauliche, lebendige und anregende Weise, dass die deutschen Museumspädagogen mit innovativen Ansätzen auf gutem Wege sind, die eingangs genannten Herausforderungen zu bewältigen, ohne ihre Ansprüche an die Bildung ihrer Besucher aufzugeben.« Bert Pampel, H-Soz-Kult, 1 (2005) » Gelingt es, einen Perspektivenwechsel zu vollziehen, indem sich die Museen an den Bedürfnissen der Besucher orientieren, kann der vorliegende Dokumentationsband [...] sehr dazu beitragen, bestehende Vorurteile über Events an Museen zu hinterfragen, ja abzubauen, so wie es die wünschenswerte Zielvorstellung der Herausgeberinnen vorformuliert.« Silke Kral, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, (2006) Besprochen in: Volkskunde in Niedersachsen, 22 (2005), Arne Steinen Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, 1/2 (2006), M. Bertling
Museology --- #VCV monografie 2005 --- Museum attendance --- Museums --- Museum visitors --- Visitors to museums --- Persons --- Public institutions --- Cabinets of curiosities --- Attendance, Museum --- Educational aspects --- Management --- Public relations --- Visitors --- Attendance --- Museology & heritage studies --- Cultural Management. --- Cultural Marketing. --- Cultural Policy. --- Museum Education. --- Museum; Museumspädagogik; Event; Freizeit; Kulturpolitik; Kulturmanagement; Kulturmarketing; Museum Education; Cultural Policy; Cultural Management; Cultural Marketing
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Internationale Theaterfestivals positionieren sich in der Dekade des Krisenhaften neu. Sie hinterfragen Theater als lokalen Ort der Verhandlung internationaler und globalpolitischer Themen. In welcher Weise sie zu kulturpolitischen Akteuren werden und welche Strategien die Kurator*innen der Festivals verfolgen, untersucht Nicola Scherer-Henze am Beispiel der Festivals »steirischer herbst«, »Zürcher Theater Spektakel«, »Festival Theaterformen« und »Internationales Sommerfestival Kampnagel« sowie des Nachwuchsförderprogramms »Internationales Forum« der Berliner Festspiele. Die Positionen der Kurator*innen werden kontrastiert durch eine Außenperspektive aus Fördersicht, Kulturjournalismus und internationalem Festivalnetzwerk. Festival Studies at its Beginning!
Theater; Theaterfestival; Festivalmanagement; Kulturpolitik; Kuratieren; Kuration; Internationalität; Darstellende Künste; Globalpolitik; Zürich; Berlin; Kampnagel; Steiermark; Kulturjournalismus; Kulturmanagement; Kulturmarketing; Theatermanagement; Kulturelle Bildung; Theatre; Cultural Policy; Curating; Curation; Internationality; Performing Arts; Zurich; Cultural Management; Cultural Marketing; Theatre Management; Cultural Education --- Berlin. --- Cultural Education. --- Cultural Management. --- Cultural Marketing. --- Cultural Policy. --- Curating. --- Curation. --- Internationality. --- Performing Arts. --- Steiermark. --- Theatre Management. --- Zurich.
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