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Die Zeit der englischen Besatzung Frankreichs in der letzten Phase des Hundertjährigen Krieges wurde bisher vor allem in Bezug auf politische und militärische Entwicklungen untersucht. Hiervon weitestgehend unabhängig wurde die Kunstproduktion der Zeit erforscht. In ihrer fachübergreifend zwischen politischer Kulturgeschichte und Kunstgeschichte angelegten Studie befasst sich Julia Crispin erstmalig mit der Nutzung von Kunst zur Visualisierung politischer Ansprüche durch die Repräsentanten der englischen Krone in Frankreich. Sie nimmt hierzu sowohl den Bestand erhaltener Kunstwerke, insbesondere illuminierter Handschriften, als auch die schriftliche Überlieferung zu bildlichen Inszenierungen politischer Vorstellungen im Rahmen politischer Zeremonien und Entrées in den Blick und erschließt eine Fülle von bisher unbeachtetem Quellenmaterial. Dabei fragt sie zum einen danach, welcher Motive und Traditionen man sich bediente und welche Botschaften man konkret zum Ausdruck brachte, und zum anderen, welches Publikum man jeweils erreichen wollte und tatsächlich erreichte. Ihre Arbeit leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der politischen Geschichte wie auch der Kunst- und Kulturgeschichte des Spätmittelalters.
Hundred Years' War, 1339-1453 --- Great Britain --- France --- History, Military --- Hundred Years War. --- book illumination. --- cultural transfer. --- late middle ages.
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In 1215/1216, Thomasin von Zerklaere composed his Welscher Gast (“The Italian Guest”), the earliest comprehensive book of court etiquette written in German. Up until the Early Modern Age, the work was frequently copied and widely disseminated. Its uniqueness lies not least in the fact that it was, from early on, transmitted together with an extensive cycle of images. This volume brings together studies from Art History, Literary Studies and Musicology into the sources, the didactic concept, the transmission of images, and the reception of Thomasin’s poem as well as into how it might be employed in present-day German language and literature classes. It proposes to replace the author-centered approach to the Welscher Gast with an approach that consistently focuses on the history of its transmission. In den Jahren 1215/1216 verfasste Thomasin von Zerklaere mit dem Welschen Gast die erste umfassende Verhaltenslehre in deutscher Sprache. Bis in die Frühe Neuzeit hinein wurde das Werk vielfach abgeschrieben und weiterverbreitet. Eine Besonderheit stellt es auch deshalb dar, weil es schon früh in der Überlieferung mit einem umfangreichen Bilderzyklus versehen wurde. Der vorliegende Band versammelt Studien aus Kunst-, Literatur- und Musikwissenschaft zu den Quellen, der didaktischen Konzeption, der Bildüberlieferung und der Rezeption von Thomasins Werk sowie zu den Möglichkeiten seines Einsatzes im Deutschunterricht der Gegenwart. Er schlägt vor, an die Stelle eines autorfixierten Blicks auf den Text-Bild-Verbund des Welschen Gastes einen konsequent überlieferungsgeschichtlichen treten zu lassen.
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In 1215/1216, Thomasin von Zerklaere composed his Welscher Gast (“The Italian Guest”), the earliest comprehensive book of court etiquette written in German. Up until the Early Modern Age, the work was frequently copied and widely disseminated. Its uniqueness lies not least in the fact that it was, from early on, transmitted together with an extensive cycle of images. This volume brings together studies from Art History, Literary Studies and Musicology into the sources, the didactic concept, the transmission of images, and the reception of Thomasin’s poem as well as into how it might be employed in present-day German language and literature classes. It proposes to replace the author-centered approach to the Welscher Gast with an approach that consistently focuses on the history of its transmission. In den Jahren 1215/1216 verfasste Thomasin von Zerklaere mit dem Welschen Gast die erste umfassende Verhaltenslehre in deutscher Sprache. Bis in die Frühe Neuzeit hinein wurde das Werk vielfach abgeschrieben und weiterverbreitet. Eine Besonderheit stellt es auch deshalb dar, weil es schon früh in der Überlieferung mit einem umfangreichen Bilderzyklus versehen wurde. Der vorliegende Band versammelt Studien aus Kunst-, Literatur- und Musikwissenschaft zu den Quellen, der didaktischen Konzeption, der Bildüberlieferung und der Rezeption von Thomasins Werk sowie zu den Möglichkeiten seines Einsatzes im Deutschunterricht der Gegenwart. Er schlägt vor, an die Stelle eines autorfixierten Blicks auf den Text-Bild-Verbund des Welschen Gastes einen konsequent überlieferungsgeschichtlichen treten zu lassen.
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In 1215/1216, Thomasin von Zerklaere composed his Welscher Gast (“The Italian Guest”), the earliest comprehensive book of court etiquette written in German. Up until the Early Modern Age, the work was frequently copied and widely disseminated. Its uniqueness lies not least in the fact that it was, from early on, transmitted together with an extensive cycle of images. This volume brings together studies from Art History, Literary Studies and Musicology into the sources, the didactic concept, the transmission of images, and the reception of Thomasin’s poem as well as into how it might be employed in present-day German language and literature classes. It proposes to replace the author-centered approach to the Welscher Gast with an approach that consistently focuses on the history of its transmission. In den Jahren 1215/1216 verfasste Thomasin von Zerklaere mit dem Welschen Gast die erste umfassende Verhaltenslehre in deutscher Sprache. Bis in die Frühe Neuzeit hinein wurde das Werk vielfach abgeschrieben und weiterverbreitet. Eine Besonderheit stellt es auch deshalb dar, weil es schon früh in der Überlieferung mit einem umfangreichen Bilderzyklus versehen wurde. Der vorliegende Band versammelt Studien aus Kunst-, Literatur- und Musikwissenschaft zu den Quellen, der didaktischen Konzeption, der Bildüberlieferung und der Rezeption von Thomasins Werk sowie zu den Möglichkeiten seines Einsatzes im Deutschunterricht der Gegenwart. Er schlägt vor, an die Stelle eines autorfixierten Blicks auf den Text-Bild-Verbund des Welschen Gastes einen konsequent überlieferungsgeschichtlichen treten zu lassen.
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Die interdisziplinäre Studie zum Text-Bild-Verhältnis geht der Frage nach, wie der Ausdruck der ,vremde' in den illuminierten Handschriften des Parzival Wolframs von Eschenbach konnotiert ist.Die sprachliche Untersuchung ausgewählter Textzeugen (Cgm 19, cpg 339 und Cod. AA 91) gibt Aufschluss über die Semantik der ,Fremde' zwischen der Mitte des 13. und der zweiten Hälfte des 15. Jh. Die Bildanalyse widmet sich den zeitgenössischen stereotypen Vorstellungen von ,vremde' und zeigt z.B. auf welche Weise Feirefiz als ,heide' dargestellt ist. Weiterhin wird erkennbar, wie bildgestalterische Mittel quasi rhetorisch zur visuellen Umsetzung mit den semantischen Teilbedeutungen der ,vremde' beitragen. Das reicht von inhaltlichen dargestellten Details - etwa wenn Cundrie einen Eberzahn erhält - bis hin zu formalen Gestaltungelementen wie Farbe oder Bildaufteilung. Die Untersuchung trägt zur Forschungdsdiskussion bebilderter Handschriften bei und plädiert für die Untersuchung eines Codex als Gesamtwerk. Textuelle und bildliche Inhalte sind für die Wahrnehmung und Interpretation durch den Betrachter ebenso relevant wie die Schrift, die Seitengestaltung und die gesamte Materialität.
Arthurian romances --- Grail --- History and criticism. --- Legends --- Perceval --- Percival --- Parzifal --- Parzival --- Parsifal --- Peredur --- Parsival --- Perleuaulx --- Perlevaulx --- Perlesvaus --- Romances --- Haut livre du Graal --- Hauz livres du Graal --- Perceval le Gallois (Prose romance) --- Criticism, Textual. --- Text-image relationship. --- book illumination. --- depiction of the forgein. --- historical semantics.
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According to a longstanding interpretation, book religions are agents of textuality and logocentrism. This volume inverts the traditional perspective: its focus is on the strong dependency between scripture and aesthetics, holy books and material artworks, sacred texts and ritual performances. The contributions, written by a group of international specialists in Western, Byzantine, Islamic and Jewish Art, are committed to a comparative and transcultural approach. The authors reflect upon the different strategies of »clothing« sacred texts with precious materials and elaborate forms. They show how the pretypographic cultures of the Middle Ages used book ornaments as media for building a close relation between the divine words and their human audience. By exploring how art shapes the religious practice of books, and how the religious use of books shapes the evolution of artistic practices this book contributes to a new understanding of the deep nexus between sacred scripture and art.
Aesthetics --- Art and religion --- Religious literature --- Sacred books --- 291.8 --- 22:7 --- 22:7 Bible et art --- 22:7 Bijbel en kunst --- Bible et art --- Bijbel en kunst --- Religious aspects --- History and criticism --- Bronnen van de godsdienst: openbaring in heilige boeken en traditie; religieuze beslissingen --- 291.8 Bronnen van de godsdienst: openbaring in heilige boeken en traditie; religieuze beslissingen --- Art --- Arts in the church --- Religion and art --- Religion --- 091:22 --- 091:22 Bijbels--(handschriften) --- Bijbels--(handschriften) --- Radio broadcasting Aesthetics --- Art and religion. --- Religious aspects. --- History and criticism. --- Book illumination. --- Book religion. --- Materiality. --- Ornament.
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The present catalogue comprises detailed descriptions of approx. 90 illuminated manuscripts and early printed books from the collection of the Upper Austrian State Library in Linz. It focuses on the art-historical classification of the presented items for which the in-depth analysis of the books’ and fragments’ decorations constitutes the main basis. Through its many findings on the origin of the described works the catalogue can be regarded as a major contribution to the research on book-illumination and book-production in the late Middle Ages; furthermore it provides the reader with a large number of newly discovered historical data.Text see: http://e-book.fwf.ac.at/o:1160
Illumination of books and manuscripts --- Manuscripts --- Incunabula --- Early printed books --- Enluminure --- Manuscrits --- Incunables --- Livres anciens --- Oberösterreichische Landesbibliothek --- Manuscripts, Medieval --- Illumination of books and manuscripts, Medieval --- Bibliography --- Books --- Cradle books (Early printed books) --- Painting, Medieval --- Medieval manuscripts --- Oberösterreichische Landesbibliothek --- Oö. Landesbibliothek --- Upper Austrian State Library --- Bundesstaatliche Studienbibliothek Linz --- 091 <436 LINZ> --- 094 <436> --- 091.31 --- 093.1 <436> --- 093.1 <436> Incunabelen: bibliografie--Oostenrijk --- Incunabelen: bibliografie--Oostenrijk --- 094 <436> Oude en merkwaardige drukken. Kostbare en zeldzame boeken. Preciosa en rariora--Oostenrijk --- Oude en merkwaardige drukken. Kostbare en zeldzame boeken. Preciosa en rariora--Oostenrijk --- 091.31 Verluchte handschriften --- Verluchte handschriften --- 091 <436 LINZ> Handschriftenkunde. Handschriftencatalogi--Oostenrijk--LINZ --- Handschriftenkunde. Handschriftencatalogi--Oostenrijk--LINZ --- Catalogs. --- Catalogs and collections --- Catalogues --- Book Illumination --- Book Production --- Research on Manuscripts --- Research on Incunabula --- History of Libraries --- Mediaeval Art History --- Mediaeval History --- Buchmalerei --- Buchproduktion --- Handschriftenkunde --- Inkunabelforschung --- Bibliotheksgeschichte --- Kunstgeschichte des Mittelalters --- Geschichte des Mittelalters --- Linz --- Manuskript --- Mondsee --- Provenienz --- Wien --- Catalogue de manuscrits --- Manuscrits enluminés
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