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Technik und Kultur als Gegensätzlichkeiten zu verstehen gilt als überholt. Erwartungen sind in Apparate ebenso eingeschrieben, wie Funktionsweisen in typische Handlungsstrukturen. Unser Vorschlag ist es, Techniken aus einer Perspektive erhandelter Zugehörigkeit zu verstehen. In diesem Band sind Arbeiten versammelt, die die sozialen Bedingungsverhältnisse von Technik und Kultur als Verknüpfungstechnik, Aneignungstechnik und Aushandlungstechnik diskutieren.
Technik --- Zugehörigkeit --- Zugehörigkeitsmanagement --- Vergemeinschaftung --- Gemeinschaft
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Children of Holocaust survivors --- Familie. --- Jews --- Roman. --- Zugehörigkeit.
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The author examines how young adults of binational origin in Morocco and Switzerland repeatedly establish a subjective balance between national discourses of belonging, social processes of inclusion and exclusion, and their own adolescent individuation needs. By means of autobiographical narrative interviews with young adults in both countries and by recourse to Erving Goffman's stigma theory, it is shown that a binational origin is not so much an irritation for the young adults themselves, but rather problematized by society and becomes a challenge. Die Autorin untersucht, wie junge Erwachsene binationaler Herkunft in Marokko und der Schweiz immer wieder ein subjektives Gleichgewicht herstellen zwischen nationalen Zugehörigkeitsdiskursen, sozialen Ein- und Ausschlussprozessen und eigenen adoleszenten Individuationsbedürfnissen. Anhand autobiographisch-narrativer Interviews mit jungen Erwachsenen in den beiden Ländern und mit Rückgriff auf die Stigma-Theorie von Erving Goffman wird aufgezeigt, dass eine binationale Herkunft nicht so sehr für die jungen Erwachsenen selbst eine Irritation darstellt, sondern vielmehr durch die Gesellschaft problematisiert und zu einer Herausforderung wird.
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Belonging. --- Civil society. --- Europa. --- Europe. --- Islam. --- Migration. --- Muslim women. --- Muslimische Frauen. --- National Narrative. --- Nationales Narrativ. --- Political sociology. --- Politische Soziologie. --- Sociology. --- Soziologie. --- Toleranz. --- Veil. --- Zivilgesellschaft. --- Zugehörigkeit.
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Our social interactions are driven by complex biopsychic processes that are complicated by the fact that humans are individuals and at the same time members of one or more social systems, such as schools. This book contributes to explaining the social mechanisms influencing students' “need to belong” fulfilment at school. The theoretical framework is informed by human needs understood as cognitive mechanisms of neural processes that regulate human behaviour and bio-values. The fieldwork was conducted in two secondary schools in Austria and Australia. Based on the findings, the transformative three-step approach suggests a course of action for student belonging. Unsere sozialen Interaktionen werden von komplexen biopsychischen Prozessen angetrieben, die dadurch verkompliziert werden, dass der Mensch ein Individuum ist und gleichzeitig Mitglied eines oder mehrerer sozialer Systeme, wie bspw. der Schule. Dieses Buch trägt dazu bei, die sozialen Mechanismen des „Bedürfnisses nach Zugehörigkeit“ bei Schüler*innen in Schulkontexten zu erklären. Der theoretische Rahmen basiert auf einem Verständnis von Bedürfnissen als kognitive Mechanismen neuronaler Prozesse, die menschliches Verhalten und Körperwerte regulieren. Die Feldforschung wurde in zwei Sekundarschulen in Österreich und Australien durchgeführt. Handlungsleitlinien, die Schüler*innen dabei helfen sollen, sich zugehörig zu fühlen, werden von den Ergebnissen abgeleitet.
Educational psychology --- Bedürfnistheorie;belonging;children’s rights;content analysis;focus group interviews;Fokusgruppeninterviews;human needs theory;Inhaltsanalyse;international social work;internationale Soziale Arbeit;Kinderrechte;qualitative Methodologie;qualitative methodology;realism;Realismus;systemism;Systemismus;Tripelmandat;triple mandate;Zugehörigkeit
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Long description: Die Studie beleuchtet die Einstellungen junger Muslim:innen zu lebensweltlichen und gesellschaftlichen Fragen, die ehrenamtlich in den Gemeinden des DİTİB-Moscheeverbands arbeiten und die in Deutschland beheimatet sind. Von besonderem Interesse sind dabei die Begründungslogiken für ihre ethischen, spirituellen, intellektuellen und sozialen Positionierungen, was auch die eigenen religiösen Traditionen und Institutionen umfasst. Die Studie liefert wichtige Impulse für die Jugendarbeit islamischer Gemeinden in Deutschland, aber auch für Politik und Bildungsinstitutionen, eingebrannte Bilder des Islams und seiner Gemeinden in Deutschland einer Revision zu unterziehen. Biographical note: Harry Harun Behr, Prist Professor für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Islam an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Schwerpunkte liegen in der intersektionalen Bildungsforschung mit besonderem Bezug zu Religion, Gender, Migration, jugendlicher Lebensweltorientierung und Radikalisierungsprävention sowie in der islamischen Bildungslehre und der Fachdidaktik des Islamunterrichts. Weitere Schwerpunkte liegen in der Hermeneutik des Korans und der Anthropologie des Islams. Meltem Kulaçatan, Dr., studierte Politikwissenschaft und Islamische Religionslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen. Seit 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie ist wissenschaftliche Projektleiterin im Fachbereich Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Islam. Im Wintersemester 2016/2017 war sie Gastprofessorin am Religionswissenschaftlichen Seminar der Universität Zürich. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Migrations-, Gender- und Bildungsforschung sowie im Bereich Medienanalyse. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit tritt Meltem Kulaçatan auch literarisch in Erscheinung.
Islam --- Soziale Arbeit --- Jugend --- Soziale Ungleichheit --- Religion --- Partnerschaft --- Lebenswelt --- Diskriminierung --- Nationalismus --- Migrationsgesellschaft --- Jugendarbeit --- Zugehörigkeit --- Ramadan --- Bund der Muslimischen Jugend --- Muslims --- Muslim youth --- Islam. --- Jugend. --- Soziale Ungleichheit. --- Religion. --- Partnerschaft. --- Lebenswelt. --- Diskriminierung. --- Nationalismus. --- Jugendarbeit. --- Societies and clubs
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"International social law is often considered a technocratic matter only certain experts of welfare state administration and judicature have to deal with. This study argues to the contrary that the international coordination of social security systems expresses membership statuses to state entities. By analysing the political functionality of nationalisation and transnationalisation of social rights, it becomes evident that membership in welfare states is constructed by sovereign and economic rationalities. The latter serve as door-openers for national welfare states. Taking juridical and socio-philosophical concepts of membership of individuals in state entities as a starting point, the study analyses the legal history of ex- and inclusion of Polish workers in German social insurance from the late German Kaiserreich until the end of WWII using archival sources. It concludes by applying the findings to the debate on social human rights."
Social security --- Polish people --- Foreign workers, Polish --- Law and legislation --- History. --- Legal status, laws, etc. --- History --- Alien labor, Polish --- Polish foreign workers --- Poles --- Ethnology --- Insurance, Social --- Insurance, State and compulsory --- Social insurance --- Insurance --- Income maintenance programs --- Staatsangehörigkeit --- Zugehörigkeit --- Migration und Sozialstaat --- Sozialrechtsgeschichte --- Geschichte des Internationalen Sozialrechts --- Geschichte der Unfall- und Altersversicherung
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Wie kooperieren Eltern miteinander, welchen Wert messen sie ihrer Interaktion bei und wie hängt der Grad der Kooperation mit dem sozialen Status und zusammen? Die Studie nimmt die sozialen Beziehungen zwischen verschiedenen Gruppen chinesischer Eltern an einer chinesischen Mandarin-Sprachschule in einer Großstadt in Deutschland unter die Lupe. Mit Hilfe eines ethnographischen Ansatzes wird ein lebendiges Bild der elterlichen sozialen Interaktionen innerhalb und außerhalb des chinesischen Schulumfelds gezeichnet. Die Studie zeigt die Bedeutung sozialer Interaktionen auf und erörtert sie im Zusammenhang mit dem sozioökonomischen Hintergrund ihrer Migrationsverläufe; How do parents cooperate with each other, what value do they attach to their interaction and how is the degree of cooperation related to social status? The study takes a close look at the social relationships among various groups of Chinese parents at a Chinese Mandarin language school in a metropolitan city in Germany. Taking an ethnographic approach, it captures a vivid picture of the parental social interactions in and outside the Chinese school setting. The study reveals the significance of social interactions, discussing it in relation to the parents’ socioeconomic backgrounds and individual migrant trajectories.
Migration, immigration & emigration --- belonging --- Bildungschancen --- China --- complementary school --- Deutschland --- educational chance --- Eltern --- Ergänzungsschule --- Germany --- migration --- parental social relations and social interactions --- parents --- social capital --- social interactions --- social relations --- soziale Beziehungen und soziale Interaktionen von Eltern --- soziale Beziehungen --- soziale Interaktion --- Sozialkapital --- Zugehörigkeit
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Dieses Open-Access-Buch bietet eine Einführung in den Identitätskonflikt zwischen Verteidigern und Entdeckern. Basierend auf einer Studie mit 5000 Befragten aus vier europäischen Ländern zeigen die Autoren, dass sich Verteidiger und Entdecker im Hinblick auf ihre Zugehörigkeitskonzepte und das Ausmaß wahrgenommener Bedrohung durch Muslime und Geflüchtete unterscheiden. Differenzen zwischen beiden Gruppen lassen sich auch für die jeweils wahrgenommene gesellschaftliche Marginalisierung und politische Repräsentation finden. Die Studie weist zudem nach, dass mit verschiedenen Positionen im Identitätskonflikt auch unterschiedliche Konzepte von Demokratie verbunden werden. Der Inhalt Einführung in den Identitätskonflikt um Zugehörigkeitskonzeptionen und Bedrohungswahrnehmungen Empirische Ergebnisse einer Studie mit 5000 Befragten aus Deutschland, Frankreich, Polen und Schweden Die Zielgruppen Forschende im Bereich der Politikwissenschaft, Psychologie und Soziologie Interessierte und Forschende zum Thema Identität und Gesellschaft Die Autoren Mitja Back ist Professor für Psychologische Diagnostik und Persönlichkeitspsychologie an der WWU Münster. Gerald Echterhoff ist Professor für Sozialpsychologie an der WWU Münster. Olaf Müller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie an der WWU Münster. Detlef Pollack ist Professor für Religionssoziologie an der WWU Münster. Bernd Schlipphak ist Professor für Politikwissenschaft an der WWU Münster. .
Religion & politics --- Political science & theory --- Comparative politics --- Politics & government --- Identitätskonflikt --- Konfliktlinie --- Zugehörigkeit --- Bedrohung --- Demokratie --- Gesellschaft --- Repräsentation --- Religion and politics. --- Identity politics. --- Comparative government. --- Europe --- Politics and Religion. --- Identity Politics. --- Comparative Politics. --- European Politics. --- Politics and government. --- Gay culture Europe --- Comparative political systems --- Government, Comparative --- Political systems, Comparative --- Political science --- Identity (Psychology) --- Politics of identity --- Political participation --- Politics, Practical --- Politics and religion --- Religion --- Religions --- Political aspects --- Religious aspects
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Der öffentliche Meinungsstreit, ob der Islam inzwischen zu Deutschland gehört oder nicht, ist trotz präsidialer Stellungnahmen nicht abschließend entschieden. Kaum bewegen sich Positionen aufeinander zu, reißen politische Ereignisse Gräben auf, die gerade erst zugeschüttet schienen. Dabei sind die gesellschaftlichen Erwartungen hoch: Nicht weniger als kulturelle Synthesen werden als Chance für Fremdverstehen und das "Zugehörigkeitsprojekt Deutschland" eingefordert. Durch wechselseitige Schuldzuweisungen geraten jedoch die Grundlagen für einvernehmliches Zusammenleben leicht aus dem Blick, und dies schadet der Bildung von sozialen Identitäten von Nichtmuslimen wie Muslimen in Deutschland. Die Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes leisten einen Beitrag, die Diskussion zu versachlichen, indem sie aus unterschiedlichen Perspektiven Denkanstöße zum Thema "Islam" geben. Sie argumentieren aus ihrer Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe, an Universitäten, Akademien, wissenschaftlichen Instituten.
RELIGION / General. --- Alevit. --- Aleviten. --- Ali Ertan Toprak. --- Allahs Sonne über dem Abendland. --- Assia Maria Harwazinski. --- Bilder des Islam. --- Birgit Rommelspacher. --- Bundespräsident. --- Dirk Halm. --- Ekkehard Rudolph. --- Emanzipation. --- Engin Sakal. --- Erregungspotenzial. --- Europa, Islam, Koran. --- Fundamentalismus. --- Gewaltlegitimierung. --- Hayrettin Aydın. --- Heiner Barz. --- Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. --- IIK-Abendakademie. --- IIK. --- Institut für Internationale Kommunikation. --- Integration. --- Integrationsverweigerung. --- Islam in Deutschland. --- Islam in den Medien. --- Islam und Medien. --- Islam-Debatte. --- Islamische Gemeinde. --- Islamische Theologie. --- Islamischer Rap. --- Islamischer Religionsunterricht. --- Islamistischer Rap. --- Ismail Kaplan. --- Köln. --- Laizismus. --- Lernfeld Integration. --- Lothar Schröder. --- Marc Dietrich. --- Martin Seeliger. --- Martina Sauer. --- Matthias Jung. --- Michael Kiefer. --- Michael Marx. --- Moschee. --- Moscheebau. --- Moscheebaukonflikt. --- Muslimische Beiräte. --- Muslimische Gruppierungen. --- Muslimische Selbstbestimmung. --- Muslimischer Beirat. --- Nina Kalwa. --- Norbert Posse. --- Organisierter Islam. --- Populismus. --- Potenzial von Migranten. --- Protestbewegung. --- Präsidiale Entscheidung. --- Religionsunterricht. --- Sabine Schiffer. --- Salafismus. --- Sozialkapital. --- Säkularisierung. --- Tayfun Keltek. --- Uwe Gerrens. --- Wahrheitsanspruch. --- Wolfgang Bock. --- Yasemin El-Menouar. --- Zugehörigkeit des Islam. --- gesellschaftliche Debatte. --- islamische Herkunft. --- islamische Herkunftsländer. --- islamische Rechtsansprüche. --- kulturelle Dominanz. --- kulturelle Synthese. --- muslimische Frau. --- muslimisches Leben. --- patriarchalische Dominanz. --- salafistische Netzwerke. --- sprachliche Konstruktion. --- säkularer Verfassungsstaat.
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