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1994 (2)

1981 (2)

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Book
Zahlungsbilanzstörungen und wirtschaftliches Wachstum, : dargestellt am Beispiel der Vereinigten Staaten von Amerika und Westeuropas 1950-1959.
Author:
Year: 1962 Publisher: Berlin, : Duncker & Humblot,

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Abstract


Periodical
Technologische Dienstleistungen in der Zahlungsbilanz
Author:
Year: 1994 Publisher: Frankfurt am Main : Die Bundesbank,

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Abstract


Book
L'équilibre économique international : nouveaux aspects de la théorie
Author:
Year: 1952 Publisher: Paris : Librairie Armand Colin,


Periodical
Technologische Dienstleistungen in der Zahlungsbilanz
Author:
Year: 1994 Publisher: Frankfurt am Main : Die Bundesbank,

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Abstract


Periodical
Balance of payments statistics.
Author:
Year: 1981 Publisher: Washington, D.C. : International Monetary Fund,


Book
Zahlungsbilanzkrisen bei begrenzter Devisenmarkteffizienz : Ein kapitalmarkttheoretischer Ansatz
Authors: ---
Year: 2018 Publisher: Frankfurt a.M. PH02

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Abstract

Die Arbeit untersucht, unter welchen Umständen das von makroökonomischen Fundamentalvariablen losgelöste und damit scheinbar irrationale Imitationsverhalten von Devisenmarktteilnehmern zu Zahlungsbilanzkrisen führen kann. In einem eigens entworfenen stochastischen Modell des Beharrungs- und Imitationsverhaltens der Devisenmarktteilnehmer wird der letztgenannte Fall durch die je nach Parameterkonstellation unterschiedlichen komplexen Modelldynamiken begünstigt. So kann z.B. bei bimodalen stationären Lösungen des Interaktionsmodells ein hohes Imitationsverhalten marktstabilisierend wirken. Gerade das Imitationsverhalten wird aber in vielen theoretischen Modellen als Ausgangspunkt von Krisen herangezogen und gilt auch im empirischen Einzelfall als Auslöser (z.B. beim Herding von Fondsmanagern in der Asienkrise) oder als Transformator (z.B. in der Rußlandkrise) von Krisen.


Book
Zahlungsbilanzkrisen bei begrenzter Devisenmarkteffizienz : Ein kapitalmarkttheoretischer Ansatz
Authors: ---
Year: 2018 Publisher: Frankfurt a.M. PH02

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Die Arbeit untersucht, unter welchen Umständen das von makroökonomischen Fundamentalvariablen losgelöste und damit scheinbar irrationale Imitationsverhalten von Devisenmarktteilnehmern zu Zahlungsbilanzkrisen führen kann. In einem eigens entworfenen stochastischen Modell des Beharrungs- und Imitationsverhaltens der Devisenmarktteilnehmer wird der letztgenannte Fall durch die je nach Parameterkonstellation unterschiedlichen komplexen Modelldynamiken begünstigt. So kann z.B. bei bimodalen stationären Lösungen des Interaktionsmodells ein hohes Imitationsverhalten marktstabilisierend wirken. Gerade das Imitationsverhalten wird aber in vielen theoretischen Modellen als Ausgangspunkt von Krisen herangezogen und gilt auch im empirischen Einzelfall als Auslöser (z.B. beim Herding von Fondsmanagern in der Asienkrise) oder als Transformator (z.B. in der Rußlandkrise) von Krisen.

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