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Isidore of Seville and the “Liber Iudiciorum” establishes a novel framework for re-interpreting the Liber Iudiciorum (LI), the law-code issued in Toledo by the Visigothic king Recceswinth (649/653-672) in 654. The LI was a manifestation of a vibrant dialectical situation, particularly between two networks of authority, Isidore-Seville and Toledo-Agali, a defining characteristic of the discourse coloring the fabric of writing in Hispania, c. 600-660. To more fully imagine the meaning, significance and purposes of the LI, this book elicits this cooperative competition through a series of four case-studies on writing in the period. In addition to offering an alternative historiography for the LI, this book expands the corpus of “Visigothic Literature” and introduces what the author refers to as “Gothstalgie.”
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Das Verhältnis zwischen dem Dramatext und dem Theatertext sowie die Unterschiede zwischen den Bühnen-Varianten eines Dramatextes bilden den Schwerpunkt dieser Publikation. Im theoretischen Kapitel wird den Spuren von der Rezeptionsästhetik bis zur New Philology nachgegangen. Dem schließt sich ein detailliertes Kapitel zu Roland Schimmelpfennig an. Auf der Grundlage der theoretischen Abhandlung werden ausgewählte Texte Schimmelpfennigs im Hinblick auf ihre Bühnen-Transformation analysiert und klassifiziert. Im Zentrum der Betrachtung stehen dabei Schimmelpfennigs Drama "Auf der Greifswalder Strasse" und dessen Aufführung am Deutschen Theater unter der Regie von Jürgen Gosch (Berlin 2006).
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Das Buch handelt von Hermann Broch im Kontext der österreichischen Moderne seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Dabei werden Brochs Beziehungen zur Literatur, Philosophie, Malerei und Musik herausgestellt. In der Literatur sind es Franz Kafka, Hugo von Hofmannsthal und Karl Kraus, in der Philosophie der Wiener Kreis, bei deren Hauptvertretern er studierte, in der Musik sind es Arnold Schönberg und Alban Berg, die ihn faszinieren, und in der Malerei sind es Anton Faistauer und Georg Merkel, die seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dabei ist aber in der Literatur und der Malerei auch der europäische Kontext zu erwähnen und da spielen zum einen James Joyce, zum anderen Pablo Picasso Hauptrollen. Sowohl das Romanwerk wie die Essays Brochs stehen im Mittelpunkt des Interesses.
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Nomadisch – ekstatisch – magisch: Diese Schlagworte lassen sich als Faszinationskerne der Auseinandersetzung mit der Arktis verstehen, die einen konstitutiven Bestandteil der skandinavischen Moderne ausmacht. Hanna Eglinger untersucht die Ausprägungen eines Arktisprimitivismus in Skandinavien um 1900, indem sie kulturwissenschaftliche und ästhetische Fragestellungen verbindet. Ausgehend von einem in Zentraleuropa um 1900 gängigen Diskurs des Primitiven, den die anthropologischen Wissenschaften maßgeblich prägten, und der sich in der bildenden Kunst, aber auch in literarischen und medienreflexiven Kontexten zu einer impulsgebenden ästhetischen Formation herausbildete, legt sie den Fokus auf die spezifisch skandinavische Figuration des Primitiven der Arktis und ihre literarische, bildnerische und filmische Reflexion.
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Blick ins Buch Der Band versucht, das Verhältnis von Klassizismus und Antiklassizismus als polemische Konstellation zu fassen. Die einzelnen Beiträge nehmen die Beziehungen zwischen Klassizismus und Antiklassizismus vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart in den Blick. Gefragt wird nach den polemischen Konstellationen, in denen literarische wie künstlerische Werke beider Strömungen sich aufeinander beziehen, sich gegeneinander abgrenzen und so profilieren. Kontroversen dieser Art lassen sich häufig nicht auf die Intentionen einzelner Akteure zurückführen, sondern werden nur aus einer genaueren Autopsie der strukturellen Verschiebungen erklärbar, die die konkurrierenden Einsätze ermöglichen und deren Ausdruck sie sind. Eine solche Sichtweise soll die wechselseitige Erzeugung und Profilierung distinkter ästhetischer Positionen durch Konkurrenzverhältnisse neu modellieren.
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Cultural Pearls from the East offers fascinating insights into Muslim-Arab culture and the evolution of its intellectual nature and literary texts from early Islam to modern times. The textual analysis of largely unexplored literary works and chronicles that epitomize this volume highlight the affinity between culture, society, and politics, exploring these issues from both thematic and comparative perspectives. Among the topics examined in depth: Arabic poetry of warfare at the dawn of Islam; medieval poems about venerated sites and saints; Ottoman and Egyptian chronicles portraying the socioreligious landscapes of Egypt and the Fertile Crescent under the Ottoman Empire and in the shadow of growing European encroachment; and Arab-Jewish literature dealing with suppression, exile, and identity. Contributors: Ghaleb Anabseh, Albert Arazi, Meir M. Bar-Asher, Peter Chelkowski, Geula Elimelekh, Sigal Goorj, Jane Hathaway, Meir Hatina, Yair Huri-Horesh, Amir Lerner, Menachem Milson, Gabriel M. Rosenbaum, Joseph Sadan, Yona Sheffer, Norman (Noam) A. Stillman, Ibrahim Taha, Michael Winter, Eman Younis.
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Der niederländische Kulturhistoriker Johan Huizinga verfasste seine berühmte Studie über Leben und Werk des Erasmus 1924 für die Reihe »Great Hollanders« des amerikanischen Scribner-Verlags; erst danach erschien das Buch in einer annotierten niederländischen Fassung. Wie viele Werke Huizingas untersucht auch Erasmus - vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Krisen im Europa der Weltkriege - die Erscheinungsformen des geistigen Wandels in der Geschichte. Erasmus erscheint hier in deutscher Neuübersetzung, begleitet von der erstmals in eine andere Sprache übersetzten Studie Huizingas über den niederländischen Maler und Dichter Jan Veth (1864-1925), mit dem Huizinga eine enge Freundschaft verband.
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Before Humanity takes up the question of the post- in the posthuman from the position of ancestrality. Speculating about who or what comes after the human inevitably throws us back to our very beginnings. The before in Before Humanity in this context takes on two meanings: 1) what happened before we apparently became human? - which translates into a critical reading of paleo-anthropology, as well as evolutionary narratives of hominization; 2) living through the end of a certain (humanist, anthropocentric) notion of humanity, what tasks lie before us? - which provokes a critical reading of the Anthropocene and current narratives of geologization. In other words, Before Humanity investigates conceptualizations of humanity and asks whether we have ever been human and if not, what could, or maybe what should we have been?.
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Der Band rekonstruiert anhand von Fallstudien das wirkungsgeschichtlich hochkomplexe Gefüge von Kontakten, Transfer- und Transformationsprozessen zwischen den europäischen Avantgarden in Literatur und bildender Kunst. Die gesamteuropäische Dimension der Avantgarde-Bewegung des frühen 20. Jahrhunderts lässt sich aus dem engen Blickwinkel der Nationalphilologien nicht adäquat nachvollziehen und verlangt nach einer internationalen Untersuchungsperspektive. Der Band legt den Fokus auf die Austauschbeziehungen zwischen französischer, deutscher, russischer, italienischer und ukrainischer Avantgarde und versteht sich als ein Beitrag zur Erforschung der Internationalität der avantgardistischen Strömungen in Literatur und bildender Kunst.
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