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Die Theorie des Hörens von Hermann von Helmholtz kreist um eine offene Frage: Wie geschieht der Übergang von der physikalischen Schwingung zum wahrgenommenen Klang? Helmholtz sucht die Antwort darauf nicht nur in einer Synthese des verfügbaren Wissens der Mathematik, Physik, Physiologie und Anatomie, sondern auch in der Musikgeschichte, die er als einen hörphysiologischen Langzeitversuch auffasst. Er fügt sie in sein eigenes Experimentalsystem ein, um das Wissen vom Hören aufzudecken, das in der Musik steckt. Julia Kursell zeichnet diese Experimentalisierung der Musik nach, nimmt das Verhältnis von Ohr und Instrument in den Blick und rekonstruiert die Rolle und Funktion der Musik in Helmholtz' Theorie der Wahrnehmung.
Music --- Musical perception. --- Music theory. --- Musical theory --- Theory of music --- Auditory perception --- Music physiology --- Physiological aspects of music --- Physiological aspects. --- Theory --- Psychological aspects --- Helmholtz, Hermann von, --- Gelʹmgolʹt︠s︡, German Li︠u︡dvig Ferdinand, --- Von Helmholtz, Hermann, --- Helmholtz, H. --- Gelʹmgolʹtt︠s︡, German fon-, --- Fon-Gelʹmgolʹtt︠s︡, German, --- Helmholtz, Hermann Ludwig Ferdinand von, --- Helmholtz, Herman L. F., --- Fon-Gelʹmgolʹtt͡s, German, --- Gelʹmgolʹt͡s, German Li͡udvig Ferdinand, --- Gelʹmgolʹtt͡s, German fon-, --- Criticism and interpretation. --- 19. Jahrhundert --- Geschichte der Hörphysiologie --- Musikwissenschaft --- Wissenschaftsgeschichte
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