Listing 1 - 9 of 9 |
Sort by
|
Choose an application
Autobiografie. --- Autobiografische Literatur. --- Facebook. --- Autobiography. --- Space and time in literature. --- Moritz, Karl Philipp, --- Fontane, Theodor, --- Dürrenmatt, Friedrich, --- Dürrenmatt, Friedrich --- Criticism and interpretation. --- Dürrenmatt, Friedrich
Choose an application
German fiction --- Roman allemand --- History and criticism. --- Histoire et critique --- Germany --- Allemagne --- History --- Literature and the revolution --- Histoire --- Littérature et révolution --- Littérature et révolution --- 19th century --- History and criticism --- Revolution, 1848-1849 --- Literature and the revolution.
Choose an application
Choose an application
Politics --- Music --- Pragmatics --- Non-fiction --- German literature --- History of civilization --- Rammstein --- Germany
Choose an application
Choose an application
Wie wird in autofiktionalen Texten die eigene Lebensgeschichte als utopische Erzählung gestaltet? Der Band widmet sich dieser Frage hinsichtlich der gesellschaftlichen, raumzeitlichen und medialen Dimension der utopischen Autofiktion.Die Utopie-Forschung hat sich schon seit längerer Zeit von idealisierten Zukunftsvisionen verabschiedet und diskutiert Utopie unter anderem als ,Impuls', ,Methode' oder als ein ,Bewusstsein', das sich nicht mit dem bestehenden Sein identifiziert. Hier setzt der Band an und fragt speziell nach dem Utopischen in autofiktionalen Lebensentwürfen.
Autobiographie --- Automedialität --- Medien --- Selbstdarstellungen --- Selbstinszenierung --- Theater --- utopische Räume --- utopische Zeiten --- autobiography --- autofiction --- automediality --- life writing --- media --- self-portrayals --- self-production --- theatre --- utopian spaces --- utopian times
Choose an application
Wie wird in autofiktionalen Texten die eigene Lebensgeschichte als utopische Erzählung gestaltet? Der Band widmet sich dieser Frage hinsichtlich der gesellschaftlichen, raumzeitlichen und medialen Dimension der utopischen Autofiktion.Die Utopie-Forschung hat sich schon seit längerer Zeit von idealisierten Zukunftsvisionen verabschiedet und diskutiert Utopie unter anderem als ,Impuls', ,Methode' oder als ein ,Bewusstsein', das sich nicht mit dem bestehenden Sein identifiziert. Hier setzt der Band an und fragt speziell nach dem Utopischen in autofiktionalen Lebensentwürfen.
Autobiographie --- Automedialität --- Medien --- Selbstdarstellungen --- Selbstinszenierung --- Theater --- utopische Räume --- utopische Zeiten --- autobiography --- autofiction --- automediality --- life writing --- media --- self-portrayals --- self-production --- theatre --- utopian spaces --- utopian times
Choose an application
Theodor Fontane war, im durchaus modernen Sinne, ein Medienarbeiter: Als Presse-Agent in London lernte er die innovativste Presselandschaft seiner Zeit kennen; als Redakteur in Berlin leistete er journalistische Kärrnerarbeit; er schrieb Kritiken über das Theater, die bildende Kunst und die Literatur – und auch seine Romane wie seine Reisebücher sind stets Medienprodukte, als Serien in in Zeitungen und Zeitschriften platziert, bevor sie auf dem Buchmarkt erschienen.Der vorliegende Band dokumentiert die Ergebnisse eines internationalen Kongresses, veranstaltet 2019 vom Theodor-Fontane-Archiv in Potsdam. Die ebenso rasante wie umfassende Medialisierung und Vernetzung der Gesellschaft im Laufe des 19. Jahrhunderts wird dabei als produktive Voraussetzung der schriftstellerischen Tätigkeit Fontanes begriffen. Eingebettet in ein weit verzweigtes Netz der Korrespondenz und der postalischen Textzirkulation, vertraut mit den Routinen und Publika der periodischen Massenpresse, für die er sein Leben lang schrieb, und auf vielfältige Weise geprägt von der visuellen Kultur seiner Zeit wird Theodor Fontane als gleichermaßen journalistisch versierter wie ästhetisch sensibler Grenzgänger erkennbar. This volume views the rapid mediatization of society in the nineteenth century as a productive framework for the "media worker" Theodor Fontane. Embedded within a ramified network of postal text circulation, familiar with the popular periodical press, for which he would write throughout his life, and shaped in various ways by the visual culture of his time, this volume demonstrates that Fontane was a journalistic and aesthetic crossover artist.
LITERARY CRITICISM / European / German. --- Fontane, Theodor. --- Media history. --- journalism. --- nineteenth century.
Choose an application
Listing 1 - 9 of 9 |
Sort by
|