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Unter den Stichworten »Universalität und Individualität« wird Wilhelm von Humboldt als Denker einer Trias vorgestellt von Individuum, Nation und Menschheit. Damit gelingt es einen Gegensatz zu beleuchten, der für Humboldts Gesamtwerk bestimmend ist: Humboldt stellt die Frage nach dem Ort des Menschen in der Welt und bezieht sich dabei sowohl auf das Individuum als auch auf die Menschheit. Beide – Individuum und Menschheit - manifestieren sich für ihn in der Sprache, die zur universellen Ausstattung des Menschen gehört und in den verschiedenen Sprachen der Welt höchst unter- schiedliche Ausprägungen findet. Im Zentrum stehen Aspekte der Ausbildung und Entfaltung des eigenen Ich. Aus philosophischer Perspektive wer- den die Zusammenhänge zwischen dem Individualitätsbegriff und der Sprache erörtert.
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"Man kennt den Sprachdenker Wilhelm von Humboldt heute auch als den Autor einer Mexicanischen Grammatik. Der vorliegende Band enthält die beschreibenden Studien (»Grammatiken«) Humboldts zu weiteren Sprachen Mexikos. Diese Sprachen stellten ihn, zum Teil aufgrund zu spärlicher Informationen, zum Teil aufgrund ihrer Andersartigkeit gegenüber dem von europäischen Sprachen her Geläufigen, vor ernsthafte Probleme. Es ist für Humboldts Selbstverständnis als Sprachforscher aufschlussreich, am Einzelfall zu verfolgen, wie er sich dieser Herausforderung gestellt hat. Humboldts Grammatiken werden durch Kommentare erschlossen und auf das heutige Wissen über die behandelten Sprachen bezogen. Es handelt sich um Mixtekisch (kommentiert von Michael Dürr), Totonakisch (kommentiert von Manfred Ringmacher), Huastekisch (kommentiert von Michael Dürr), yukatekisches Maya (kommentiert von Christian Lehmann), Otomí (kommentiert von Klaus Zimmermann), Cora (kommentiert von José Luis Iturrioz Leza) und Tarahumara (kommentiert von Bernhard Hurch)."--
Cora language --- Huastec language --- Maya language --- Mixtec language --- Otomi language --- Tarahumara language --- Totonac language --- Grammar --- Mexico --- Languages --- Grammar. --- Mittelamerika --- Indianersprachen
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Mixtec language --- Totonac language --- Huastec language --- Maya language --- Otomi language --- Tarahumara language --- Cora language --- Grammar. --- Mexico --- Mittelamerika --- Indianersprachen --- Languages
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Unter den Stichworten »Universalität und Individualität« wird Wilhelm von Humboldt als Denker einer Trias vorgestellt von Individuum, Nation und Menschheit. Damit gelingt es einen Gegensatz zu beleuchten, der für Humboldts Gesamtwerk bestimmend ist: Humboldt stellt die Frage nach dem Ort des Menschen in der Welt und bezieht sich dabei sowohl auf das Individuum als auch auf die Menschheit. Beide – Individuum und Menschheit - manifestieren sich für ihn in der Sprache, die zur universellen Ausstattung des Menschen gehört und in den verschiedenen Sprachen der Welt höchst unter- schiedliche Ausprägungen findet. Im Zentrum stehen Aspekte der Ausbildung und Entfaltung des eigenen Ich. Aus philosophischer Perspektive wer- den die Zusammenhänge zwischen dem Individualitätsbegriff und der Sprache erörtert.
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'Der Mensch ist nur Mensch durch Sprache' – Ausgehend von diesem Satz Wilhelm von Humboldts wird noch einmal die Frage nach der sprachlichen Verfasstheit des Menschen aufgeworfen. Für Wilhelm von Humboldt war die Sprachlichkeit des Menschen die zentrale anthropologische Konstante: Der Mensch produziert sein Denken in der Dimension des Anderen mittels der Sprache, die Vielfalt der menschlichen Denkmöglichkeiten zeigt sich in der Vielfalt der Sprachen, und dies konstituiert den Menschen als Menschen. Ist diese Annahme noch aktuell? Oder muss sie vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen unserer Kultur, die die Relevanz des Sprachlichen infrage stellen, revidiert werden? In Humboldts Satz steckt heute ein erhebliches Diskussionspotential. Die Beiträge diskutieren die Sprachlichkeit des Menschen aus unterschiedlichen philosophischen, kulturtheoretischen und sprachwissenschaftlichen Perspektiven. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie es sich mit Humboldts sprachzentriertem Menschenbild in unserer Kultur verhält.
Language and languages --- Linguistics --- Sociolinguistics --- Philosophy
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'Der Mensch ist nur Mensch durch Sprache' – Ausgehend von diesem Satz Wilhelm von Humboldts wird noch einmal die Frage nach der sprachlichen Verfasstheit des Menschen aufgeworfen. Für Wilhelm von Humboldt war die Sprachlichkeit des Menschen die zentrale anthropologische Konstante: Der Mensch produziert sein Denken in der Dimension des Anderen mittels der Sprache, die Vielfalt der menschlichen Denkmöglichkeiten zeigt sich in der Vielfalt der Sprachen, und dies konstituiert den Menschen als Menschen. Ist diese Annahme noch aktuell? Oder muss sie vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen unserer Kultur, die die Relevanz des Sprachlichen infrage stellen, revidiert werden? In Humboldts Satz steckt heute ein erhebliches Diskussionspotential. Die Beiträge diskutieren die Sprachlichkeit des Menschen aus unterschiedlichen philosophischen, kulturtheoretischen und sprachwissenschaftlichen Perspektiven. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie es sich mit Humboldts sprachzentriertem Menschenbild in unserer Kultur verhält.
Language and languages --- Linguistics --- Sociolinguistics --- Philosophy
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Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften hat den 250. Geburtstag Wilhelm von Humboldts mit einem wissenschaftlichen Programm gefeiert, dessen Ergebnisse der vorliegende Band dokumentiert. Humboldts Begegnung mit der Antike, vor allem mit der griechischen Sprache und Dichtung, ist das erste prägende geistige Erlebnis, das Humboldts Leben von der Tegeler Jugend an durchzieht. Das zweite ist die Begegnung mit Schiller und Goethe, Weimar. Im Nachdenken über Schillers und Goethes Dichtung erfasst Humboldt zum ersten Mal das Wesen der Sprache. Der Vielfalt der Sprachen der Welt widmet er dann sein vergleichendes Sprachstudium. Rom ist der Ort, an dem Griechenland und Weimar weitergedacht werden. Das Schicksal Griechenlands bestimmt seine Geschichtsauffassung und die Horizonte seines politischen Handelns. Die drei Begriffe des Buchtitels "Sprache, Dichtung und Geschichte" entstammen der Begegnung mit Griechenland, Weimar und der Welt.
Linguistics --- Linguistics. --- History --- Humboldt, Wilhelm von, --- Language and languages --- Philosophy --- Humboldt, Guillaume, --- Humboldt, Charles Guillaume, --- Humboldt, Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand, --- Humboldt, Guillermo de, --- De Humboldt, Guillermo, --- Von Humboldt, Wilhelm, --- De Humboldt, Guillaume, --- De Humboldt, Charles Guillaume, --- Von Humboldt, Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand, --- Von Humboldt, Guillermo, --- Humbolts, V., --- Humboldt, G. de --- Gumbolʹdt, V., --- Gumbolʹdt, Vilʹgelʹm fon, --- Humboldt, Wilhelm, --- Humboldt, Wilhelm von --- Weimar --- Vergleichendes Sprachstudium --- antiquity --- Berlin Academy --- Berliner Akademie --- comparative linguistics --- Geschichtsphilosophie --- Goethe --- pagane Antike --- philosophy of history --- philosophy of language --- Rom around 1800 --- Rom um 1800 --- Schiller --- Sprachphilosophie --- Weimarer Klassik
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