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Das kritische Potenzial des Bühnentanzes wird meist in der Aufführung lokalisiert. Diese Studie zeigt, dass es bereits im künstlerischen Schaffensprozess zu verorten ist. Am Beispiel von Xavier Le Roy und Thomas Lehmen werden choreographische Arbeitsweisen vorgestellt, die Kritik an den Produktionsbedingungen von Tanz üben. Während das Feld kultureller Produktion in der Tanzforschung überwiegend ausgeklammert bleibt, wird es hier mitgedacht und zwar als konstitutiv für die »kritische Praxis«. Ziel ist es, mit Hilfe von Konzepten der Kritik aus Kultur- und Kunsttheorie, einen vergemeinschaftlichten Kritikbegriff im zeitgenössischen Tanz zu bestimmen. »Es ist zu wünschen, dass [Husemanns] Verständnis von choreografischer Praxis als kritische ›Forschung‹ in der Tanzwissenschaft Wellen schlägt.« Malda Denana, Theater der Zeit, 11 (2009) »Die Aufgabe einer Dissertation ist es, einen Beitrag zum Fortschritt der Wissenschaft in der behandelten Disziplin zu leisten. Das tut Pirko Husemann ohne Zweifel.« Peter Dahms, www.tanzinfo-berlin.de, 15.03.2010 Besprochen in: www.kultiversum.de, 4 (2011), Katja Schneider
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