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Sprachliche Verstellungen in inkriminierten Texten wie Erpresserbriefen und Drohschreiben sind ein Phänomen, mit dem Gutachter/innen – beispielsweise im Rahmen von polizeilichen Ermittlungen – immer wieder konfrontiert werden. Um ihre Identität zu verschleiern, verfremden die Autor/innen dieser inkriminierten Texte ihren Sprachstil oder ahmen den Sprachgebrauch anderer Personen und Personengruppen nach. In der forensisch-linguistischen Forschungsliteratur werden diese Verstellungen häufig genannt, Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen waren sie jedoch selten, so dass bisher nur wenig über sie bekannt war. Diese Arbeit widmet sich diesem Forschungsdesiderat mit dem Ziel, anhand eines Datenkorpus des Bundeskriminalamtes Merkmale von sprachlichen Verstellungen in inkriminierten Texten herauszuarbeiten, damit sie besser erkannt und adäquat beschrieben werden können. Die Untersuchung richtet sich vor allem an Personen, die in ihrer Arbeit mit inkriminierten Texten befasst sind.
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In diesem Band geben namhafte Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Disziplinen einen Überblick über die zentralen Fragestellungen, aktuellen Handlungsfelder und Herausforderungen im Feld der sprachlichen Bildung. Der erste Teil ist den gesellschaftlichen Grundlagen gewidmet. Es folgt ein zweiter Teil zu den methodischen und konzeptionellen Grundlagen. Im dritten Teil werden konkrete Konzepte sprachlicher Bildung und Förderung im schulischen Kontext vorgestellt. Im letzten Teil folgen Hinweise zu den Konsequenzen für die Lehrerbildung.
Sprachliche Bildung --- Sprachbildung --- Spracherwerb --- Mehrsprachigkeit --- Sprachförderung --- Lehrerausbildung --- Deutsch als Zweitsprache --- DaZ --- sprachliche Fördermaßnahmen --- Schulpädagogik --- Angewandte Sprachwissenschaften --- Deutsch als Fremdsprache / Deutsch als Zweitsprache
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