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Der Aktionsrat Bildung bearbeitet in seinem ersten Jahresgutachten ein für das deutsche Bildungssystem zentrales Thema: Bildungsgerechtigkeit. Die Experten betrachten dabei Themen wie herkunftsbedingte Disparitäten, Übergänge im Bildungssystem, Qualifikation des pädagogischen Personals, neue Steuerungsmodelle und Bildungsfinanzierung unter dem Aspekt der Gerechtigkeit, bewerten politische Entscheidungen, die in diesem Zusammenhang getroffen worden sind, und geben auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse politische Handlungsempfehlungen an die Bildungsakteure.
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Die Untersuchung präsentiert Aspekte der Lebenwelt von Studentinnen türkischer Herkunft in Deutschland. Anhand von qualitativen Interviews stellt die Autorin die Bedingungen für gelingende Lebensentwürfe von Migrantinnen der dritten Generation dar. Entgegen des vorherrschenden Diskurses, der Migrantinnen als Opfer ihrer Herkunftskultur beschreibt, werden in den Biografien verschiedene Risiko- und Schutzfaktoren erkennbar. Die jungen Frauen setzen sich intensiv mit dem in unserer Gesellschaft präsenten Stereotyp der „typisch türkischen Frau“ auseinander und fordern ein differenziertes Bild ihrer individuellen Lebenssituation ein. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Orientierungs- und Handlungsmuster im Kontext von sozialer Ein- und Ausgrenzung, wobei dem sozialen Umfeld und den individuellen Handlungsstrategien im Hinblick auf Fremd- und Selbstzuschreibungen besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Das Buch macht deutlich, dass weder die Opferrolle noch der allgemein attestierte Kulturkonflikt für die Situation der jungen Frauen entscheidend ist.
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L'échec scolaire n'est pas une fatalité. Le présent ouvrage développe à son propos une large réflexion, toujours fondée sur des éléments de recherche empirique, comme l'étude de l'évolution des taux de retard scolaire dans trois pays francophones : Belgique, France et Canton de Genève, ou l'analyse des représentations que se font les enseignants à son propos, ou encore l'évaluation des effets cognitifs du doublement ou des préjudices socio-affectifs. L'ouvrage aborde encore les études internationales du rendement scolaire. Elles permettent de comparer l'efficacité respective des systèmes d'enseignement qui ont aboli le doublement et de ceux qui ont conservé cette pratique. Au total, les enseignants, les pédagogues et les décideurs politiques trouveront ici une moisson d'informations scientifiques particulièrement abondantes qui nourriront leur réflexion.
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This book is the third volume of selected papers from the Central European Pragmatist Forum (CEPF). It deals with the general question of education, and the papers are organized into sections on Education and Democracy, Education and Values, Education and Social Reconstruction, and Education and the Self. The authors are among the leading specialists in American philosophy from universities across the U.S. and in Central and Eastern Europe. The series Studies in Pragmatism and Values promotes the study of pragmatism’s traditions and figures, and the explorations of pragmatic inquiries in all areas of philosophical thought.
Education and state --- Education --- Educational sociology --- Philosophy
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Education --- Educational sociology. --- Postmodernism and education. --- Philosophy.
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Im Anschluss an kontroverse Diskussionen über dauerhafte Bildungsungleichheiten stellt das vorliegende Buch detailliert aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zentrale Ursachen für sozial ungleiche Bildungschancen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Im vorliegenden Band werden daher aktueller Stand empirischer Bildungsforschung diskutiert und neue Analysen vorgelegt. Ziel ist es, in systematischer Weise soziale Mechanismen aufzuzeigen, die zur Entstehung und Reproduktion von Bildungsungleichheiten beitragen.
Educational sociology . --- Education and sociology. --- Sociology. --- Education. --- Sociology of Education. --- Sociology, general. --- Education, general. --- Educational sociology.
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Educational sociology. --- Educational sociology --- Sociologie de l'éducation --- Research. --- Recherche
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Bildung und speziell höhere Bildung beinhaltet in modernen Gesellschaften die Vermittlung und den Erwerb wissenschaftlich fundierten Wissens. Die technisch-gewerbliche berufliche Bildung erscheint demgegenüber als Domäne praktischen Wissens und Könnens. Doch diese Gegenüberstellung trügt: Auch in der beruflichen Bildung hat spätestens mit den Reformen Ende der 60er Jahre eine fortschreitende Verwissenschaftlichung stattgefunden. Nese Sevsay-Tegethoff befasst sich mit der (Wieder-)Entdeckung des Erfahrungswissens in der beruflichen Bildung. Sie stellt dar, in welcher Weise sich seit Ende der 80er Jahre eine (Wieder)Entdeckung des Erfahrunsgwissens abzeichnet und zugleich neue Grenzziehungen und Grenzüberschreitungen auftreten. Der Bezugsrahmen zur Analyse des Erfahrungswissens macht deutlich, dass es hier nicht nur darauf ankommt "anderes" anzuerkennen, sondern dass die eigentliche Herausforderung darin liegt, dass Andere "anders" als bisher wahrzunehmen.
Educational sociology . --- Education and sociology. --- Sociology. --- Sociology of Education. --- Sociology, general. --- Educational sociology.
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„der fotografie-unkundige wird der analfabet der zukunft sein.“ (Lázló Moholy-Nagy, 1928). Geschichte ist mehr denn je visualisierte Geschichte: das Lagertor von Auschwitz-Birkenau (1945), der Atompilz von Hiroshima (1945), der landende „Rosinenbomber“ in Berlin (1948), die Steinewerfer vom Potsdamer Platz (1953) die gescheiterte Flucht Peter Fechters (1962), das Napalm Girl (1972), die Anschläge vom 11. September 2001 – diese Fotografien haben sich tief im kollektiven Gedächtnis eingegraben. Der Historiker und Geschichtsdidaktiker Christoph Hamann untersucht die Fotografie als ein zentrales Medium der historischen Erinnerung. Er analysiert exemplarisch kanonisierte Schlüsselbilder und zeigt, wie mit diesen historische Deutungen transportiert werden. Diese fotografische visual history wird im Kontext der Geschichte der deutschen wie globalen Erinnerungskultur betrachtet. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Ästhetik der Bilder geworfen. Denn die mediale Formatierung der kollektiven Geschichtswahrnehmung wird durch diese beeinflusst. Christoph Hamann räumt der Form des fotografischen Bildes eine semantische Funktion ein und verortet die Bilder in ikonografischen Traditionen. Der Einfluss von Visualisierungen auf das individuelle wie kollektive Geschichtsbewusstsein ist empirisch belegt – diese Erkenntnis ist für das historische Lernen von elementarer Bedeutung. Hamanns Ausführungen reflektieren deswegen die Notwendigkeit sowie die Möglichkeiten der Förderung einer kritischen Bildkompetenz in der historisch-politischen Bildung. Die historischen Wissenschaften müssen ihre ästhetische Unmündigkeit überwinden – im historiographischen, geschichtsdidaktischen wie unterrichtspragmatischen Interesse. Denn Moholy-Nagys Zukunft ist längst Gegenwart.
Educational sociology. --- Sociology of Education. --- Teaching history --- Pictures
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Educational sociology --- Music --- Instruction and study --- Social aspects
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