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Offenbach, Jacques, --- Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus --- Offenbach, Jacques --- Opera francais
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Eines der Grundkonzepte modernen Erzählens ist das der Verwirrung. Strategisch und intentional wird dieses Verwirr-Konzept eingesetzt, um Kohärenz und Kontinuität zu negieren. In der Destruktion homogener Strukturen wird innovatives Erzählen manifest. Seit der Romantik ist diese labyrinthische Narrationsmaxime festzustellen. Sie wird hier analysiert am Werk von drei Autoren: E.T.A. Hoffmann, Thomas Bernhard und Giorgio Manganelli. Gemeinsam ist den hier behandelten Autoren die Verweigerung von eindeutiger Sinnzuweisung und damit die Relativierung von Deutungsgewißheit. Dies macht die irritierende Wirkung aus. Komplementär zu den fiktionalen Texten wird die jeweilige Poetologie berücksichtigt.
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E.T.A. Hoffmann (1776-1822) war ein universal begabter Künstler, Musiker, Jurist und Autor, dessen phantastische Erzählungen und romantische Kunstmärchen von maßgeblichem Einfluss auf die Weltliteratur waren. Den aktuellen Forschungsstand abbildend, informiert das Handbuch über seine vielfältigen Wirkungsbereiche, die historischen und ästhetischen Voraussetzungen seines literarischen, musikalischen und juristischen Schaffens, die einzelnen Werke selbst, ihre Rezeptionsgeschichte und über systematische Aspekte wie Medialität, Poetik, Figurenzeichnung u.v.m. Es bietet darüber hinaus eine umfassende Bibliographie sowie Kurzbiographien der Personen aus dem Umfeld des Autors.
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In this first monograph on E. T. A. Hoffmann and opera, Francien Markx examines Hoffmann’s writings on opera and the challenges they pose to established narratives of aesthetic autonomy, the search for a national opera, and Hoffmann’s biography. Markx discusses Hoffmann’s lifelong fascination with opera against the backdrop of eighteenth-century theater reform, the creation of national identity, contemporary performance practices and musical and aesthetic discourses as voiced by C. M. von Weber, A. W. Schlegel, Heine, and Wagner, among others. The book reconsiders the traditional view that German opera followed a deterministic trajectory toward Wagner’s Gesamtkunstwerk and reveals a cosmopolitan spirit in Hoffmann’s operatic vision, most notably exemplified by his controversial advocacy for Spontini in Berlin.
Opéra --- Musique et littérature --- Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus, --- Critique et interprétation
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Radcliffe, Ann Ward --- Hoffmann, Ernst, Theodor, Amadeus --- Shelley, Mary Wollstonecraft --- Hogg, James --- Tieck, Ludwig
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Hoffmann, Ernst, Theodor, Amadeus --- Appreciation --- Romanticism --- France --- Influence --- Romanticism in art --- Romantism in literature --- HOFFMANN (ERNST THEODOR AMADEUS), 1776-1822 --- LITTERATURE COMPAREE --- LITTERATURE --- LITTERATURE FRANCAISE --- ALLEMANDE ET FRANCAISE --- 19E SIECLE --- ROMANTISME
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Jede fesselnde Geschichte macht aus uns gespaltene Persönlichkeiten. Ein Buch lang sehen wir mit den Augen eines Helden aus Druckerschwärze; zwei Filmstunden über stehen wir mit einem Bein in der digitalen Welt. Umso größer ist die Herausforderung, wenn wir uns der Perspektive einer in sich zerrissenen Figur anvertrauen. Eine Vorstellung, die zu bestimmten Zeiten auf das Publikum eine gesteigerte Faszination ausübt. Im Kino der Gegenwart etwa ist die Persönlichkeitsspaltung zu einem der beliebtesten Motive geworden. Vergleichbar häufig begegnete man dem Alter Ego zuletzt in der Literatur der Schwarzen Romantik. Waren es damals E. T. A. Hoffmanns Erzählungen, so sind es heute David Lynchs Filme, die dieses Thema besonders virtuos umsetzen. An ihrem Beispiel geht diese Arbeit den Fragen nach: Mit welchen Mitteln gelingt es Literatur und Film, den Eindruck dissoziierter Subjektivität zu erzeugen? Sind Filme den Büchern tatsächlich darin voraus, die Grenze zwischen unserer Welt und der des Kunstwerks aufzuheben? Ist es die letzte Konsequenz der Medien, uns zu verschlingen oder bleiben wir gespalten - beruhigt und sehnsüchtig?
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