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Anna Jurascheks Buch befasst sich mit der Idee des Bildes im Werk des polnisch-jüdischen Künstlers, Schriftstellers und Essayisten Bruno Schulz, der sein Hauptwerk in der Zwischenkriegszeit in polnischer Sprache verfasst hat. Im Kontext der gesellschaftlichen und technischen Veränderungen um die Jahrhundertwende untersucht die Autorin Bruno Schulz` auffälligen und eigenwilligen Umgang mit Bildern, der sich sowohl im plastischen als auch im literarischen Werk sowie in der Verflechtung beider Ausdrucksmittel zeigt. Zur Analyse und Bewertung werden einerseits Untersuchungen zu Bildern und ihrer kulturellen Funktion in der Zwischenkriegszeit herangezogen, wie die wegweisenden Aufsätze von Walter Benjamin und Gisèle Freund, andererseits neuere bildwissenschaftliche Theorien wie jene von Hans Belting und Gottfried Boehm.
European history --- Schulz, Bruno, --- Criticism and interpretation. --- Shulʹt︠s︡, Bruno, --- Шульц, Бруно, --- History --- Osteuropa --- Polen --- Kulturgeschichte --- Kunstgeschichte --- Biographie --- Neuere Geschichte --- 20. Jahrhundert
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"Die Studie aus dem Bereich der Philosophie und Anthropologie der Literatur untersucht Verführung als Erschliessungskategorie moderner Prosa. Die Hauptachse der Arbeit bilden die komparatistischen Analysen der Werke von Robert Musil, Bruno Schulz und Witold Gombrowicz. Die Autoren benutzten die Kategorie der Verführung in ihren literarischen und theoretischen Texten, um ihre Auffassungen von Kunst, Subjekt und Wirklichkeit zum Ausdruck zu bringen"--
Seduction in literature. --- Gombrowicz, Witold --- Musil, Robert, --- Schulz, Bruno, --- Shulʹt︠s︡, Bruno, --- Шульц, Бруно, --- Musil, Robert --- Gombrovich, Vitolʹd --- Criticism and interpretation. --- Musel, Robert, --- Muzilʹ, Robert, --- Музиль, Роберт, --- German literature. --- Modern fiction. --- Polish literature. --- seduction.
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