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Buch. --- Buchwissenschaft. --- Materialität. --- Philologie.
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Sibylle Lewitscharoff hat in jüngster Zeit mit umstrittenen kulturkritischen Reflexionen auf sich aufmerksam gemacht. Inwiefern lassen sich diese im Kontext ihrer literarischen und poetologischen Äußerungen verstehen? Dieses Heft bietet die erste umfassende Auseinandersetzung mit den Texten der Georg-Büchner-Preisträgerin, die in ihrem Werk vor allem Schwellen der Existenz abschreitet: die Schwellen zwischen Vernünftigen und Verrückten, Lebenden und Toten, Menschen und Tieren, Heimat und Fremde, Weltlichem und Jenseitigem. Es widmet sich insbesondere ihrem Verhältnis zu Religiosität, Postmoderne und Pop, ihren Positionsbestimmungen zu Realismus und Phantastik sowie ihrer Poetik des modernen Romans.
Lewitscharoff, Sibylle --- Lewitscharoff, Sibylle, --- Criticism and interpretation.
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German literature --- German philology --- Archives --- Authors, German --- History and criticism --- Criticism, Textual --- History --- Manuscripts
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Jüngst war sie wieder da: die "Krise des Lesens". Doch es gibt sie noch, die Zonen, in denen Literatur auch gegenwärtig massenhaft gelesen und enthusiastisch diskutiert wird, in denen Popularität und Konsum keine Schimpfwörter sind. Die Nachrichten aus dem Literaturbetrieb scheinen dem guten alten Kulturpessimismus recht zu geben: Der Buchmarkt schrumpft, die Verlage stehen unter Druck, der stationäre Buchhandel kämpft ums Überleben und die Zeitfenster für die tägliche Lektüre werden in der Medienkonkurrenz immer kleiner. Für welche literarischen Bereiche und Lektürepraktiken aber gilt dies eigentlich? Der Sonderband zielt auf Bereiche der Gegenwartsliteratur, in denen weiterhin dicke Bücher verschlungen werden, immer noch astronomisch hohe Erstauflagen auf den Markt kommen und der Lesehunger unersättlich zu sein scheint. Die Beiträge erkunden, welche Werke besonders häufig bemerkt, gekauft, heruntergeladen, besprochen, weiterempfohlen werden. Die differenzierte Verständigung über den aktuellen Stand der literarischen Dinge soll nicht zuletzt Auskunft darüber geben, woran man sie überhaupt erkennen kann: die tatsächlich "gelesene Literatur".
Sociology of literature --- Mass media and literature. --- Popular literature --- Popular literature. --- History and criticism. --- Littérature --- Livres et lecture --- Écrivains --- Livres --- Édition --- Best-sellers --- Littérature populaire --- Médias --- Société numérique. --- Industrie et commerce
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Intellectuals. --- Mental work. --- Social sciences. --- Universities and colleges --- Administration. --- Praxéologie. --- Sciences sociales.
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Das Jahrbuch der Internationalen Buchwissenschaftlichen Gesellschaft erscheint seit 2011 und ist jedes Jahr einem besonderen Themenschwerpunkt gewidmet, wie zum Beispiel dem Strukturwandel in der Medienbranche, den Literaturpreisen oder der Autorschaft im Zeitalter der Digitalisierung. Ziel von Kodex ist es, den Buchwissenschaften und den benachbarten Disziplinen eine Veröffentlichungs- und Diskussionsplattform zu bieten und zugleich als Archiv für die Auseinandersetzung mit Themen, Methoden und Theorien, Handlungsfeldern und aktuellen Trends des Mediums Buch zur Verfügung zu stehen. Kodex greift aktuelle Themen und Fragen, Tendenzen und Probleme des Mediums Buch auf – insbesondere im Kontext des gegenwärtigen digitalen Medienwandels. Das Periodikum ist ebenso offen für Berichte und Überlegungen aus der Praxis, denn der Sprach- und Bildzeichenträger Buch wird hier in der ganzen Bandbreite seiner gestalterischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und kulturellen Aspekte behandelt. Aus dem Inhalt (insgesamt 17 Beiträge): Petra Feuerstein-Herz, Seitenwechsel. Handschrift und Druck in durchschossenen Buchexemplaren der frühen Neuzeit Klaus Müller-Wille, Schattenaal. Zur Komplementarität von Blatt und Seite bei Hans Christian Andersen Philip Ajouri, Druckszenen. Zur Bedeutung der Buchformate von Werkausgaben kanonischer Dichter (ca. 1790 bis ‚um 1900‘) Laura Basten, Buchblock, Weblog. Überlegungen zu Materialität und Handhabung bei Raymond Federman Sarah Pines, Blätter aus dem George-Kreis Gabriele Wix, Lawrence Weiner, Notebooks Tabea Hecht, »Touch it, bring it, pay it, watch it, turn it, leave it, stop, format it«. Mediale Ausdifferenzierung und Materialität in der Editionswissenschaft am Beispiel der Berner Humboldt-Ausgabe.
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Als Beitrag zur weiteren Systematisierung und Ausdifferenzierung der literaturwissenschaftlichen Hermeneutik fragt die Studie nach der Rolle des Autors und der Autorintentionen für die Interpretation literarischer Texte, um zu zeigen, dass hinter der Problematisierung des Autors in vielen Fällen die Problematisierung der Interpretation von Texten überhaupt steht. Zu diesem Zweck werden die zentralen literaturtheoretischen Positionen der Autorschaftsdebatte kritisch rekonstruiert, in ihrem argumentationslogischen Aufbau analysiert und in einen übergreifenden Diskussionszusammenhang gestellt. Zwei hermeneutische Phänomene, die als Minimalfunktionen philologischer Autorschaft gelten können, sind das Ergebnis der anschließenden Untersuchung: Der Rückgriff auf den Autor erweist sich immer dort als notwendig, wo Historizität und Normkonformität literarischer Artefakte im hermeneutischen Prozess eine Rolle spielen. Dies gilt sowohl für die hermeneutische Beschäftigung mit Literatur wie mit Texten der Geistesgeschichte.
Authorship. --- Criticism. --- Criticism --- Evaluation of literature --- Literary criticism --- Literature --- Rhetoric --- Aesthetics --- Authoring (Authorship) --- Writing (Authorship) --- Technique --- Evaluation --- Author (term). --- cognition. --- hermeneutics. --- interpretation. --- literary theory.
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