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Die Konflikte um das Großprojekt »Stuttgart 21« verdeutlichen exemplarisch, wie Protestbewegungen das postdemokratische Zusammenspiel von Staat und Wirtschaft herausfordern. Bürgerbeteiligung und Kostentransparenz sind seither nahezu obligatorisch, dabei hat die Bewegung gegen »S21« ihr eigentliches Ziel, das Bahn- und Immobilienprojekt zu stoppen, verfehlt, trotz scheinbar positiver Ausgangslage. Anhand von Schlüsselereignissen im Konflikt um das Großprojekt rekonstruiert Julia von Staden die Dynamiken und Diskurse dieser sozialen Bewegung. Diese Untersuchung stellt in ihrer Art eine Neuheit in der Protest- und Bewegungsforschung dar und ist gleichzeitig ein Lehrstück für andere soziale Bewegungen. O-Ton: »Verfahrenslogik nicht bedacht« - Julia von Staden in Kontext:Wochenzeitung am 21.10.2020. O-Ton: »Der schwarze Donnerstag« - Julia von Staden im Interview bei SWR2 am 30.09.2020. O-Ton: »Große Unterschiede zwischen Stuttgart 21-Demos und Anti-Corona-Protesten« - Julia von Staden im Gespräch bei SWR2 am 25.05.2020. Besprochen in: www.kultura-extra.de, 05.07.2020, Thomas Rothschild https://partizipendium.de, 10.07.2020, Andreas Paust
Bürgerbeteiligung. --- Citizen Participation. --- City. --- Civil Disobedience. --- Civil Society. --- Großprojekte. --- Major Projects. --- Political Science. --- Political Sociology. --- Politics. --- Politik. --- Politikwissenschaft. --- Politische Soziologie. --- Post-democracy. --- Postdemokratie. --- Protest. --- Raum. --- Social Movements. --- Soziale Bewegungen. --- Space. --- Stadt. --- Urban Studies. --- Ziviler Ungehorsam. --- Zivilgesellschaft. --- POLITICAL SCIENCE / Civics & Citizenship. --- Stuttgart 21; Großprojekte; Postdemokratie; Bürgerbeteiligung; Soziale Bewegungen; Protest; Ziviler Ungehorsam; Zivilgesellschaft; Stadt; Politik; Politische Soziologie; Urban Studies; Raum; Politikwissenschaft; Major Projects; Post-democracy; Citizen Participation; Social Movements; Civil Disobedience; Civil Society; City; Politics; Political Sociology; Space; Political Science
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Amitai Etzioni argues for a new liberal communitarian approach as an effective response to populism. The book considers national security versus privacy, private sector responsibility, freedom of the press, campaign finance reform, regulatory law and the legal status of terrorists, offering a timely discussion of key issues.
Populismus --- Demokratie --- Privatsphäre --- Sicherheitspolitik --- Terrorismus --- Sociological jurisprudence. --- LAW --- Jurisprudence. --- Law --- Law and society --- Society and law --- Sociology of law --- Jurisprudence --- Sociology --- Law and the social sciences --- Politischer Terrorismus --- Terroristische Vereinigung --- Verteidigungspolitik --- Äußere Sicherheit --- Nationale Sicherheit --- Politik --- Außenpolitik --- Strategische Stabilität --- Schutz der Privatsphäre --- Persönlichkeitsrecht --- Volksherrschaft --- Demokratischer Staat --- Democracy --- Herrschaftssystem --- Parteienstaat --- Republik --- Volkssouveränität --- Demokratische Bewegung --- Demokrat --- Postdemokratie
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Ob Stress, Erschöpfung, Armut, Klimawandel oder Neoautoritarismus: Die Krisenförmigkeit des Gegenwartskapitalismus ist unübersehbar. Mit »Resilienz« wird vor diesem Hintergrund nicht zufällig eine Norm der Selbst- und Menschenführung populär, die die flexible Anpassungsfähigkeit von Subjekten und Systemen an eine prinzipiell krisenförmige Umwelt propagiert. Wer resilient ist, so die Botschaft, bleibt auch in unsicheren Zeiten erfolgreich, glücklich und gesund. Gesellschaftliche Strukturbedingungen werden dabei tendenziell unsichtbar. Stefanie Graefe unterzieht die aktuelle Konjunktur der Resilienz einer kritischen Überprüfung und fragt nach dem Preis, den wir für das Lob der Krisenfestigkeit zahlen müssen. O-Ton: »Resilienz ist ein Alternativangebot zur Kritik« - Stefanie Graefe im Interview bei derStandard am 06.01.2021. »Stefanie Graefe gelingt es in ihrer klaren und differenzierten soziologischen Analyse, Resilienz als ›passgenaues Konzept des flexiblen Kapitalismus‹ einer Kritik zu unterziehen. Dabei wird deutlich, dass im neoliberal regulierten Kapitalismus die Leiderfahrungen vieler Menschen mit Stress, Erschöpfung, prekärer Beschäftigung und Armut zugenommen haben und zur Krisenförmigkeit dieses Systems gehören.« Wolfgang Kastrup, DISS-Journal, 26.09.2020 »Klar und sehr kenntnisreich. Sowohl Sozialwissenschaftler*innen als auch Personen, die in der sozialen Arbeit tätig und mit dem Konzept der Resilienzförderung konfrontiert sind, ist die gesellschaftskritische Analyse von Graefe zur Lektüre zu empfehlen.« Sabine Hollewedde, www.socialnet.de, 12.03.2020 Besprochen in: www.lehrerbibliothek.de, 10.01.2020, Oliver Neumann Die Furche, 10.06.2020, Martin Tauss Außerschulische Bildung, 2 (2020) Technik in Bayern, 6 (2020)
Resilienz; Neoliberalismus; Gouvernementalitätsstudien; Subjekttheorie; Postdemokratie; Krise; Medizin; Arbeit; Medizinsoziologie; Arbeits- und Industriesoziologie; Kapitalismus; Soziologie; Resilience; Neoliberalism; Governementality Studies; Theory of the Subject; Post-democracy; Crisis; Medicine; Work; Sociology of Medicine; Sociology of Work and Industry; Capitalism; Sociology --- Capitalism. --- Crisis. --- Governementality Studies. --- Medicine. --- Neoliberalism. --- Post-democracy. --- Sociology of Medicine. --- Sociology of Work and Industry. --- Sociology. --- Theory of the Subject. --- Work.
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Das Verhältnis von Design und Demokratie ist nicht nur eine Sache der effizienten, transparenten oder partizipativen Gestaltung politischer Institutionen und ihrer Prozesse. Design muss vielmehr in seiner Wechselwirkung mit der für die Demokratie konstitutiven Kultur der Freiheit bestimmt werden. Felix Kosok legt dar, wie sich die Verhandlung der politischen Dimension des Designs auf eine grundsätzliche Ebene verlagert: Dem Design selbst kommt eine politische Bedeutung zu, die von seiner ästhetischen Dimension nicht zu trennen ist. In der produktiven Freiheit zu den Zwecken zeigt sich die prinzipielle Gestaltbarkeit der Dinge, die von einer kritischen Theorie des Designs bewusst gehalten werden muss.
Design; Demokratie; Ästhetik; Politik; Kritische Theorie; Postdemokratie; Form; Gestaltung; Kunst; Politische Theorie; Kunsttheorie; Democracy; Aesthetics; Politics; Critical Theory; Post-democracy; Shaping; Art; Political Theory; Theory of Art --- Aesthetics. --- Art. --- Critical Theory. --- Democracy. --- Form. --- Political Theory. --- Politics. --- Post-democracy. --- Shaping. --- Theory of Art.
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Ob auf den Weltmärkten, in der EU oder im Völkerrecht - längst findet eine folgenreiche Verfassungsbildung jenseits des Staates statt. In diesem postdemokratischen Konstitutionalismus wird ein marktliberales Programm zum unbefragbaren Konsens erhoben und mit einem höherrangigen Recht abgestützt. Kolja Möller verbindet systemtheoretische, postmarxistische und demokratietheoretische Ressourcen und zeigt an unterschiedlichen Beispielen: Weder eine Rückbesinnung auf die nationale Demokratie noch die Verbreitung individueller Weltbürgerrechte schaffen hier Abhilfe. Vielmehr braucht es eine destituierende Macht, um die inhaltliche Überformung der Verfassungsbildung jenseits des Staates zu lösen. Die so entstehende neuartige, kritische Verfassungstheorie fordert die aktuellen Verfallsdiagnosen zum Zustand der Demokratie heraus. »Eine unbedingt lesenswerte Untersuchung, die nicht nur bekannte Stränge einer im Ausgang von Marxschen Verfassungsbegriffen geprägten Verfassungstheorie einer bemerkenswerten Wandlung unterzieht und das Konzept destituierender Macht für die postnationale Verfassungskonstellation fruchtbar macht, sondern auch ganz nebenbei eine konzise und präzise Kritik zeitgenössischer Verfassungstheorien liefert.« Sabine Müller-Mall, Zeitschrift für philosophische Literatur, 5/3 (2017) »Eine sehr anregende Studie mit Innovationsgehalt.« Veith Selk, Neue Politische Literatur, 61 (2016) »Möller (legt) einen der anspruchsvolleren Beiträge zur transnationalen Demokratiedebatte vor.« Björn Wagner, Portal für Politikwissenschaft, 26.05.2016 »Eine interdisziplinär informierte, komplex angelegte und dicht geschriebene Auseinandersetzung mit den aktuellen Debatten um Verfassung und Demokratie jenseits des Staates. Sehr lesenswert.« Cara Röhner, Kritische Justiz, 49/1 (2016) Besprochen in: Außerschulische Bildung, 4 (2016), Detmar Doering
Constitutional law. --- Constitutional history. --- Constitutional history, Modern --- Constitutional law --- Constitutions --- History --- Constitutional limitations --- Constitutionalism --- Limitations, Constitutional --- Public law --- Administrative law --- Interpretation and construction --- Globalization. --- Hegemony. --- International Relations. --- Law. --- Legalization. --- Neoliberalism. --- Political Science. --- Political Theory. --- Politics. --- Post-democracy. --- Regimes. --- Konstitutionalismus; Postdemokratie; Verrechtlichung; Regime; Hegemonie; Globalisierung; Politik; Recht; Politische Theorie; Internationale Politik; Neoliberalismus; Politikwissenschaft; Constitutionalism; Post-democracy; Legalization; Regimes; Hegemony; Globalization; Politics; Law; Political Theory; International Relations; Neoliberalism; Political Science
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Legal theory and methods. Philosophy of law --- Demokratie --- Rechtsstaat --- Rechtsphilosophie --- Rechtstheorie --- Fuller, Lon L. --- (Produktform)Electronic book text --- Democracy --- Kobe Lecture --- Lon L. Fuller --- Philosophy of law --- Rule of law --- (VLB-WN)9770 --- Recht --- Rechtswissenschaft --- Philosophie --- Rechtslehre --- Staat --- Volksherrschaft --- Demokratischer Staat --- Herrschaftssystem --- Parteienstaat --- Republik --- Volkssouveränität --- Demokratische Bewegung --- Demokrat --- Postdemokratie --- Strukturtheorie --- Fuller, Lon Luvois --- Fuler, Lon L. --- Фуллер, Лон Л. --- Фуллер, Лон Лувоис --- Rechtsphilosoph --- 1902-1978
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Dem raketenhaften Aufstieg der Piratenpartei folgte ihr ebenso schneller Niedergang. Ist das mit ihr verbundene Experiment politischer Willensbildung - Liquid Democracy - also ebenso gescheitert? Auf dem originellen Weg der Grounded Theory nähert sich Anja Adler der jüngsten deutschen Politikgeschichte, um sich mit dem ambitionierten Vorschlag zur Entwicklung eines neuen Betriebssystems für die Politik auseinanderzusetzen. Durch zahlreiche Interviews mit den Akteurinnen internet-gestützter Beratungs- und Entscheidungsverfahren zeichnet sie ein lebendiges und durchaus zukunftstaugliches Portrait sowohl der konkreten Verfahren als auch der Einstellungen und Visionen von Demokratieentwicklerinnen.
Decision-making. --- Democracy. --- Demokratie. --- Entscheidungsfindung. --- Grounded Theory. --- Liquid Democracy. --- Political Science. --- Political System. --- Political Theory. --- Politics. --- Politik. --- Politikwissenschaft. --- Politische Theorie. --- Politisches System. --- Software. --- Politische Willensbildung --- Demokratie --- Internet --- Grounded theory --- POLITICAL SCIENCE / Political ideologies / Democracy. --- Qualitative Sozialforschung --- Datenautobahn --- ARPANet --- Webwissenschaft --- Rechnernetz --- TCP/IP --- Volksherrschaft --- Demokratischer Staat --- Democracy --- Herrschaftssystem --- Parteienstaat --- Republik --- Volkssouveränität --- Demokratische Bewegung --- Demokrat --- Postdemokratie --- Politik --- Politische Entscheidung --- Willensbildung --- Piratenpartei; Liquid Democracy; Grounded Theory; Software; Entscheidungsfindung; Politik; Demokratie; Politische Theorie; Politics; Politisches System; Politikwissenschaft; Pirate Party; Decision-making; Democracy; Political Theory; Political System; Political Science --- Piratenpartei Deutschland --- Influence --- PIRATEN (Political party : Germany) --- Pirate Party (Germany) --- Pirates (Political party : Germany)
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Citizenship --- Political participation --- Human rights --- Civil rights --- Citoyenneté --- Participation politique --- Droits de l'homme (Droit international) --- Droits de l'homme --- Periodicals. --- Périodiques --- Arts and Humanities --- Social Sciences --- History --- Human Rights, Women's Studies & Child Welfare --- Society and Culture --- Political Science --- Sociology --- Citizenship. --- Civil rights. --- Human rights. --- Political participation. --- Bürgerrecht --- Demokratie --- Zeitschrift --- Political Institutions & Public Administration - General --- Periodikum --- Zeitschriften --- Presse --- Fortlaufendes Sammelwerk --- Volksherrschaft --- Demokratischer Staat --- Democracy --- Herrschaftssystem --- Parteienstaat --- Republik --- Volkssouveränität --- Demokratische Bewegung --- Demokrat --- Postdemokratie --- Bürgerrechte --- Staatsbürgerrecht --- Grundrecht --- Menschenrecht --- Birthright citizenship --- Citizenship (International law) --- National citizenship --- Nationality (Citizenship) --- Political science --- Public law --- Allegiance --- Civics --- Domicile --- Political rights --- Citizen participation --- Community action --- Community involvement --- Community participation --- Involvement, Community --- Mass political behavior --- Participation, Citizen --- Participation, Community --- Participation, Political --- Political activity --- Political behavior --- Social participation --- Political activists --- Politics, Practical --- Basic rights --- Civil rights (International law) --- Rights, Human --- Rights of man --- Human security --- Transitional justice --- Truth commissions --- Civil liberties --- Constitutional rights --- Fundamental rights --- Rights, Civil --- Constitutional law --- Political persecution --- Law and legislation --- Legal status, laws, etc. --- Bürgerrecht. --- Demokratie. --- Zeitschrift. --- Citoyenneté --- Bürgerrecht
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Nietzsche's impact on the world of culture, philosophy, and the arts is uncontested, but his political thought remains mired in controversy. By placing Nietzsche back in his late-nineteenth-century German context, Nietzsche's Great Politics moves away from the disputes surrounding Nietzsche's appropriation by the Nazis and challenges the use of the philosopher in postmodern democratic thought. Rather than starting with contemporary democratic theory or continental philosophy, Hugo Drochon argues that Nietzsche's political ideas must first be understood in light of Bismarck's policies, in particular his "Great Politics," which transformed the international politics of the late nineteenth century.Nietzsche's Great Politics shows how Nietzsche made Bismarck's notion his own, enabling him to offer a vision of a unified European political order that was to serve as a counterbalance to both Britain and Russia. This order was to be led by a "good European" cultural elite whose goal would be to encourage the rebirth of Greek high culture. In relocating Nietzsche's politics to their own time, the book offers not only a novel reading of the philosopher but also a more accurate picture of why his political thought remains so relevant today.
Demokratie. --- Politik. --- Philosophie. --- Political and social views. --- Nietzsche, Friedrich, --- Nietzsche, Friedrich Wilhelm, --- Philosophieren --- Philosoph --- Philosophin --- Staatspolitik --- Politische Lage --- Politische Entwicklung --- Politische Situation --- Volksherrschaft --- Demokratischer Staat --- Democracy --- Herrschaftssystem --- Parteienstaat --- Republik --- Volkssouveränität --- Demokratische Bewegung --- Demokrat --- Postdemokratie --- Political and social views of a person --- After Virtue. --- Alexander Nehamas. --- Ancient Greece. --- Aphorism. --- Apollonian and Dionysian. --- Aristocracy. --- Arthur Schopenhauer. --- Bellum omnium contra omnes. --- Bernard Williams. --- Beyond Good and Evil. --- Bonnie Honig. --- Brian Leiter. --- Cambridge University Press. --- Career. --- Concept. --- Contemporary society. --- Contradiction. --- Critique. --- Darwinism. --- David Runciman. --- Democracy. --- Democratization. --- Disenchantment. --- Ethics. --- Existence. --- Franco-Prussian War. --- Friedrich Nietzsche. --- German philosophy. --- God is dead. --- Good and evil. --- Hegelianism. --- High culture. --- Hostility. --- Institution. --- Intellectual. --- J. W. Burrow. --- Jacques Derrida. --- Jews. --- John Rawls. --- Last man. --- Lecture. --- Legislation. --- Legitimacy (political). --- Literature. --- Machiavellianism. --- Martin Heidegger. --- Master–slave morality. --- Mazzino Montinari. --- Modernity. --- Morality. --- Nachlass. --- Nation state. --- Nihilism. --- Of Education. --- On the Genealogy of Morality. --- Oxford University Press. --- Pathos. --- Phenomenon. --- Philosopher. --- Philosophy in the Tragic Age of the Greeks. --- Philosophy of Friedrich Nietzsche. --- Philosophy. --- Plato. --- Platonism. --- Political party. --- Political philosophy. --- Politics. --- Postmodernism. --- Pre-Socratic philosophy. --- Princeton University Press. --- Quentin Skinner. --- Radicalism (historical). --- Ralph Waldo Emerson. --- Realpolitik. --- Regulatory state. --- Religion. --- Republic (Plato). --- Ressentiment. --- Rhetoric. --- Romanticism. --- Routledge. --- Self-interest. --- Slavery. --- State (polity). --- State of nature. --- Suggestion. --- Superiority (short story). --- The Birth of Tragedy. --- The End of History and the Last Man. --- The Gay Science. --- The Philosopher. --- Theory. --- Thomas Hobbes. --- Thought. --- Thus Spoke Zarathustra. --- Tractatus Politicus. --- Transvaluation of values. --- Twilight of the Idols. --- Will to power. --- Writing. --- Political philosophy. Social philosophy --- Nietzsche, Friedrich
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Special section called: Election watch also available for No. 1 (Jan. 1990)-
Politics --- Representative government and representation --- Democracy --- Political participation --- Gouvernement représentatif --- Démocratie --- Participation politique --- Periodicals. --- Périodiques --- Democracy. --- Political participation. --- Representative government and representation. --- Demokratie --- Periodicals --- Social Sciences --- General and Others --- Political Science --- Public Policy & Administration --- Social Sciences. --- Public Policy & Administration. --- Gouvernement représentatif --- Démocratie --- Périodiques --- EJPOLIT EPUB-ALPHA-J EPUB-PER-FT MUSE-E --- Parliamentary government --- Political representation --- Representation --- Self-government --- Volksherrschaft --- Demokratischer Staat --- Citizen participation --- Community action --- Community involvement --- Community participation --- Involvement, Community --- Mass political behavior --- Participation, Citizen --- Participation, Community --- Participation, Political --- Political activity --- Political behavior --- Constitutional history --- Constitutional law --- Political science --- Elections --- Republics --- Suffrage --- Herrschaftssystem --- Parteienstaat --- Republik --- Volkssouveränität --- Demokratische Bewegung --- Demokrat --- Postdemokratie --- Political rights --- Social participation --- Political activists --- Politics, Practical --- Equality --- democracy. --- political science. --- social sciences. --- public policy. --- avalik poliitika --- offentlig politik --- veřejná politika --- öffentliche Politik --- politică publică --- overheidsbeleid --- politique publique --- verejná politika --- обществена политика --- javna politika --- valsts politika --- közpolitika --- државна политика --- viešoji politika --- beartas poiblí --- δημόσια πολιτική --- politica pubblica --- polityka władz publicznych --- ordni pubbliku --- јавна политика --- julkinen politiikka --- política pública --- politika publike --- politika pubblika --- управувачка политика --- официјална политика --- политика на државниот врв --- socialiniai mokslai --- družbene vede --- humanitní vědy --- κοινωνικές επιστήμες --- sociālās zinātnes --- științe sociale --- társadalomtudományok --- општествени науки --- socialvidenskaber --- shkenca sociale --- scienze sociali --- Sozialwissenschaften --- xjenzi soċjali --- yhteiskuntatieteet --- samhällsvetenskap --- ciências sociais --- spoločenské vedy --- nauki społeczne --- eolaíochtaí sóisialta --- друштвене науке --- социални науки --- društvene znanosti --- sociale wetenschappen --- ciencias sociales --- sotsiaalteadused --- sciences sociales --- menswetenschappen --- sociální vědy --- bölcsészettudományok --- științe umane --- humanističke znanosti --- duchovědy --- humanvetenskap --- scienze umane --- humanities --- společenské vědy --- ühiskonnateadused --- културологија --- studime klasike --- humanidades --- ciências humanas --- sciences humaines --- humanitārās zinātnes --- humanitné vedy --- хуманистички науки --- Gesellschaftswissenschaften --- geesteswetenschappen --- humaniora --- humanitariniai mokslai --- Kulturwissenschaften --- επιστήμες του ανθρώπου --- духовни науки --- samfundsvidenskaber --- humanitaarteadused --- scienze dell'uomo --- politikas zinātne --- valtio-oppi --- ciencia política --- политички науки --- politične vede --- scienze politiche --- nauki polityczne --- politológia --- politisk videnskab --- science politique --- ciência política --- politieke wetenschap --- политичке науке --- političke znanosti --- politische Wissenschaft --- politologija --- eolaíocht pholaitiúil --- politologie --- shkenca politike --- politoloogia --- πολιτική επιστήμη --- știință politică --- политическа наука --- xjenza politika --- statsvetenskap --- политичка теорија --- Politologie --- statskundskab --- politikatudomány --- politické vědy --- státověda --- Politikwissenschaft --- ştiinţe politice --- politicologie --- statskunskap --- teorie politiky --- politoloģija --- 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pluralismi --- politiek pluralisme --- demokratična enakost --- democratic equality --- demokratikus egyenlőség --- pluralisme politique --- politisk mångfald --- demokraatlik võrdsus --- igualdade democrática --- politisk pluralism --- ludowładztwo --- политически плурализъм --- politisk pluralisme --- pluralism politic --- pluralismo politico --- pluralizëm politik --- demokratická rovnost --- politički pluralizam --- uguaglianza democratica --- politični pluralizem --- egalitate democratică --- demokratická rovnosť --- political pluralism --- poliitiline pluralism --- demokratinė lygybė --- политички плурализам
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