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Dieses Buch ist das erste Kompendium zu den Erinnerungswelten Europas nach 1945 - von Spanien bis Russland, von Norwegen bis Italien. Es zeigt, wie in stillem Gedenken, in politischen Kontroversen oder bei der Suche nach Erinnerungsorten die Erfahrungen von Nationalsozialismus und Faschismus, Holocaust und Kollaboration bis heute maßgeblich das Geschichtsbewusstsein des Alten Kontinents prägen.Das Übersichtswerk erschließt, wie Europäer die traumatisierenden Ereignisse der 1930er und 1940er Jahre deuteten und debattierten. Neben Gemeinsamkeiten und Unterschieden nationaler Erinnerungskulturen werden auch Spannungen zwischen der offiziellen Gedächtnispolitik und den Erinnerungen einzelner gesellschaftlicher Gruppen dargestellt. Der juristischen Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Geschichte --- Geschichtswissenschaft --- Kulturerbe --- Kulturerbe-Forschung --- Museumskunde
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Die öffentliche Erinnerung an die Shoah hat einen Fundamentalismus besonderer Art hervorgebracht: die Forderung, von der bildlichen oder literarischen Darstellung dieses historischen Ereignisses abzusehen. Die vorliegende Untersuchung fragt, welche Funktion das Argument der Undarstellbarkeit des Holocausts im philosophischen, kulturkritischen und ästhetischen Diskurs erfüllt. Ihr Ziel ist es zu zeigen, dass dieses Argument in der sich globalisierenden Kommunikation in das Recht jeder betroffenen Kultur transformiert wird, völlig eigenständige Ausdrucksformen für die Erinnerung an kollektives Leiden zu entwickeln.
Geschichte --- Geschichtswissenschaft --- Kulturerbe --- Kulturerbe-Forschung --- Museumskunde
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Dieses Buch ist das erste Kompendium zu den Erinnerungswelten Europas nach 1945 - von Spanien bis Russland, von Norwegen bis Italien. Es zeigt, wie in stillem Gedenken, in politischen Kontroversen oder bei der Suche nach Erinnerungsorten die Erfahrungen von Nationalsozialismus und Faschismus, Holocaust und Kollaboration bis heute maßgeblich das Geschichtsbewusstsein des Alten Kontinents prägen.Das Übersichtswerk erschließt, wie Europäer die traumatisierenden Ereignisse der 1930er und 1940er Jahre deuteten und debattierten. Neben Gemeinsamkeiten und Unterschieden nationaler Erinnerungskulturen werden auch Spannungen zwischen der offiziellen Gedächtnispolitik und den Erinnerungen einzelner gesellschaftlicher Gruppen dargestellt. Der juristischen Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Geschichte --- Geschichtswissenschaft --- Kulturerbe --- Kulturerbe-Forschung --- Museumskunde
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Die öffentliche Erinnerung an die Shoah hat einen Fundamentalismus besonderer Art hervorgebracht: die Forderung, von der bildlichen oder literarischen Darstellung dieses historischen Ereignisses abzusehen. Die vorliegende Untersuchung fragt, welche Funktion das Argument der Undarstellbarkeit des Holocausts im philosophischen, kulturkritischen und ästhetischen Diskurs erfüllt. Ihr Ziel ist es zu zeigen, dass dieses Argument in der sich globalisierenden Kommunikation in das Recht jeder betroffenen Kultur transformiert wird, völlig eigenständige Ausdrucksformen für die Erinnerung an kollektives Leiden zu entwickeln.
Geschichte --- Geschichtswissenschaft --- Kulturerbe --- Kulturerbe-Forschung --- Museumskunde
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Die Archäologie hängt sehr von der Gunst der Politik ab, die Politiker haben jedoch nur in seltenen Fällen begriffen, welch wertvolle staats- und sozialpolitische Bedeutung archäologische Erkenntnisse haben. Wir wünschen uns, dass die Politik sich in Zukunft weniger an öffentlich wirksamen Leistungsschauen zur Idealisierung des kulturellen Erbes orientiert. Gefragt ist das Gespräch mit den Forschenden und das gemeinsame Schaffen wissenschaftlich und politisch vertretbarer Voraussetzungen, damit Archäologie zielgerichteter, systematischer und repräsentativer forschen, der Sachpolitik dienen und einen Beitrag zur Menschheitsentwicklung leisten kann.
Politik --- Kulturerbe --- Archäologie
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Kulturerbe. --- Objekt --- Altai.
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War die Erinnerung an Flucht und Vertreibung in der »alten« Bundesrepublik ein Tabu?Keineswegs! Das zeigt die Untersuchung von über 1.500 Vertriebenendenkmälern und ihrer vielfältigen Funktionszusammenhänge. In der deutschen Denkmallandschaft hatte und hat die Erinnerung an Flucht und Vertreibung einen festen Platz. Zahlreiche Gedenkorte verschaffen ihr eine dauerhafte Präsenz im öffentlichen Raum. Stephan Scholz analysiert die räumliche Verteilung und zeitlichen Konjunkturen, die gewählten Standorte, Formen, Motive und Inschriften der deutschen Vertriebenendenkmäler. Im Zentrum stehen dabei ihre beabsichtigten und die tatsächlich realisierten Funktionen im Zusammenhang von Verlustbewältigung, Integration, Deutschlandpolitik und Geschichtskultur. Aus dem Panorama einer Denkmallandschaft kristallisiert sich die Struktur einer dezentralisierten deutschen Erinnerungskultur heraus, die eines zentralen Gedenkortes nicht bedurfte.
Kulturerbe --- Kulturerbe-Forschung --- Museumskunde --- Politische Unterdrückung --- Verfolgung
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Die Kategorie "Genozid" ist ohne Frage eine Verhandlungssache. Wie jedoch wirkt sich das auf die öffentliche Aufmerksamkeit für vergangene Genozide aus? Geschichtspolitisches Sprechen über Massengewalt ist von der juristischen, historischen und politischen Hypothek jener Terminologie geprägt. Das verdeutlichen die deutschen Auseinandersetzungen über die Massengewalt an Herero und Nama, Armeniern, Sinti und Roma, denen Yvonne Robel aus kulturwissenschaftlicher Perspektive nachgeht. Ihr Nebeneinander entfaltet eine Dynamik, die auch auf das Shoah-Gedenken rückwirkt. Vor allem die Konstruktion sogenannter Opfer- und Erinnerungskonkurrenzen, von Anerkennungsszenarien und Versöhnungsleistungen formt dabei aktuell gültiges geschichtspolitisches Wissen.
Kulturerbe --- Museumskunde --- Kulturerbe-Forschung --- Genozide --- ethnische Säuberung --- GG
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War die Erinnerung an Flucht und Vertreibung in der »alten« Bundesrepublik ein Tabu?Keineswegs! Das zeigt die Untersuchung von über 1.500 Vertriebenendenkmälern und ihrer vielfältigen Funktionszusammenhänge. In der deutschen Denkmallandschaft hatte und hat die Erinnerung an Flucht und Vertreibung einen festen Platz. Zahlreiche Gedenkorte verschaffen ihr eine dauerhafte Präsenz im öffentlichen Raum. Stephan Scholz analysiert die räumliche Verteilung und zeitlichen Konjunkturen, die gewählten Standorte, Formen, Motive und Inschriften der deutschen Vertriebenendenkmäler. Im Zentrum stehen dabei ihre beabsichtigten und die tatsächlich realisierten Funktionen im Zusammenhang von Verlustbewältigung, Integration, Deutschlandpolitik und Geschichtskultur. Aus dem Panorama einer Denkmallandschaft kristallisiert sich die Struktur einer dezentralisierten deutschen Erinnerungskultur heraus, die eines zentralen Gedenkortes nicht bedurfte.
Kulturerbe --- Kulturerbe-Forschung --- Museumskunde --- Politische Unterdrückung --- Verfolgung
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Die Kategorie "Genozid" ist ohne Frage eine Verhandlungssache. Wie jedoch wirkt sich das auf die öffentliche Aufmerksamkeit für vergangene Genozide aus? Geschichtspolitisches Sprechen über Massengewalt ist von der juristischen, historischen und politischen Hypothek jener Terminologie geprägt. Das verdeutlichen die deutschen Auseinandersetzungen über die Massengewalt an Herero und Nama, Armeniern, Sinti und Roma, denen Yvonne Robel aus kulturwissenschaftlicher Perspektive nachgeht. Ihr Nebeneinander entfaltet eine Dynamik, die auch auf das Shoah-Gedenken rückwirkt. Vor allem die Konstruktion sogenannter Opfer- und Erinnerungskonkurrenzen, von Anerkennungsszenarien und Versöhnungsleistungen formt dabei aktuell gültiges geschichtspolitisches Wissen.
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