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This book examines the role and limits of policies in shaping attitudes and actions toward war, violence, and peace. Authors examine militaristic language and metaphor, effects of media violence on children, humanitarian intervention, sanctions, peacemaking, sex offender treatment programs, nationalism, cosmopolitanism, community, and political forgiveness to identify problem policies and develop better ones.
Friedenspolitik --- Peace (Philosophy) --- Public policy (Law) --- Reconciliation --- Social aspects
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Die Studie widmet sich der amerikanischen Kernphysikerelite, die nach dem Zweiten Weltkrieg die Möglichkeiten ihrer Wissenschaft für Krieg und Frieden deutete. Was bestimmte ihr Denken und Handeln?Der Fokus liegt auf den wissenschaftlichen Prägungen und Kriegserfahrungen der ersten »truly international generation of physicists«, die in den 1920er Jahren ihre Karriere begann, bevor viele ihrer Vertreter vor dem NS-Regime aus Europa fliehen mussten und im Manhattan-Projekt am Bau der Atombombe mitwirkten. Diese Erfahrungen zieht Ulrike Wunderle heran, um den Deutungen dieser Elite in der unmittelbaren Nachkriegszeit auf die Spur zu kommen. Inwiefern ihr - international orientiertes und durch die eigenen Lebenswege geprägtes - Denken im Kalten Krieg seinen Ausdruck fand, wird auf verschiedenen Handlungsebenen der Akteure von der Brüsseler Austellung »Atoms for Peace« von 1955 bis zur Diskussion über das begrenzte Teststoppabkommen 1963 nachgezeichnet.
Atombombe --- Manhattan-Projekt --- Kernphysik --- Kalter Krieg --- Friedenspolitik --- Atoms for Peace --- Atomphysik
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Die Studie widmet sich der amerikanischen Kernphysikerelite, die nach dem Zweiten Weltkrieg die Möglichkeiten ihrer Wissenschaft für Krieg und Frieden deutete. Was bestimmte ihr Denken und Handeln?Der Fokus liegt auf den wissenschaftlichen Prägungen und Kriegserfahrungen der ersten »truly international generation of physicists«, die in den 1920er Jahren ihre Karriere begann, bevor viele ihrer Vertreter vor dem NS-Regime aus Europa fliehen mussten und im Manhattan-Projekt am Bau der Atombombe mitwirkten. Diese Erfahrungen zieht Ulrike Wunderle heran, um den Deutungen dieser Elite in der unmittelbaren Nachkriegszeit auf die Spur zu kommen. Inwiefern ihr - international orientiertes und durch die eigenen Lebenswege geprägtes - Denken im Kalten Krieg seinen Ausdruck fand, wird auf verschiedenen Handlungsebenen der Akteure von der Brüsseler Austellung »Atoms for Peace« von 1955 bis zur Diskussion über das begrenzte Teststoppabkommen 1963 nachgezeichnet.
Atombombe --- Manhattan-Projekt --- Kernphysik --- Kalter Krieg --- Friedenspolitik --- Atoms for Peace --- Atomphysik
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Das globale Konfliktgeschehen hat sich im vergangenen Jahr weiter verschärft: Der Krieg zwischen Israel und der Hamas in Gaza, die anhaltende Aggression Russlands gegen die Ukraine sowie Militärputsche und dschihadistische Gewalt in Afrika forderten zehntausende Opfer. Militärische Interventionen in Konflikte zeigen dagegen kaum Erfolge, auch die Bekämpfung von Armut und Hunger stockt. Weltweit setzen zudem extremistische Bewegungen die Demokratien unter Druck. Das Friedensgutachten 2024 empfiehlt erste Schritte, um Gewaltspiralen zu durchbrechen und Konfliktursachen zu bearbeiten.Mit seinen konkreten Handlungsempfehlungen für Bundestag und Bundesregierung ist das Friedensgutachten ein zentrales Medium für den Dialog zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik. Die deutschen Friedensforschungsinstitute (BICC/IFSH/INEF/PRIF) geben das Gutachten seit 1987 heraus.
Friedenssicherung --- Gutachten --- Internationale Organisation --- Radikalismus --- Internationale Politik --- Konfliktforschung --- Bewaffneter Konflikt --- Friedensforschung --- Friedenspolitik --- POLITICAL SCIENCE / Peace. --- Africa. --- Arms Control. --- Conflict Studies. --- Conflict. --- Democracy. --- Development Policy. --- Extremism. --- Globalization. --- Hunger. --- International Relations. --- Intervention. --- Israel. --- Jihadism. --- Military. --- Political Science. --- Politics. --- Poverty. --- Russia. --- Ukraine. --- United Nations. --- Violence. --- War. --- Friedenssicherung. --- Gutachten. --- Internationale Organisation. --- Radikalismus. --- Internationale Politik. --- Konfliktforschung. --- Bewaffneter Konflikt. --- Friedensforschung. --- Friedenspolitik.
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Disarmament. --- Désarmement. --- Friedenspolitik. --- Guerre mondiale, 1914-1918 --- Kriegsziel. --- Weltkrieg (1914-1918). --- World War, 1914-1918 --- Paix. --- Peace. --- Geschichte 1914-1919. --- Grande-Bretagne --- Great Britain --- Großbritannien. --- Politique et gouvernement --- Politics and government
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Oaths --- Peace --- History --- -Peace --- 34 <09> --- Coexistence, Peaceful --- Peaceful coexistence --- International relations --- Disarmament --- Peace-building --- Security, International --- War --- Manners and customs --- Vows --- Rechtsgeschiedenis --(algemeen) --- Law and legislation --- Peace. --- Paix. --- Serments --- Eid. --- Friedensbewegung. --- Friedenspolitik. --- Landfriede. --- Eed. --- Pacifisme. --- History. --- Histoire. --- Geschichte 900-1200. --- 34 <09> Rechtsgeschiedenis --(algemeen) --- Oaths - Germany - History
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War (International law) --- Security, International. --- Collective security --- International security --- International relations --- Disarmament --- International organization --- Peace --- Hostilities --- International law --- Neutrality --- Just war doctrine. --- Peace-building --- Bewaffneter Konflikt. --- Kriegsrecht. --- Sicherheits- und Friedenspolitik. --- Grundlagenwerk. --- Völkerrecht. --- UNO. --- Law and legislation. --- War (International law). --- Security, International --- Intervention (International law) --- Maritime law --- War crimes --- Intervention (Droit international) --- Droit maritime --- Crimes de guerre --- Guerre (Droit international) --- Sécurité internationale
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Paris 1919. Politiker und Diplomaten stehen vor einer Aufgabe, der sich noch keine Generation zuvor stellen musste: die Schaffung einer globalen Friedensordnung nach dem Ende eines Krieges, der erstmals die ganze Welt erfasste. Für die Liberalen am Verhandlungstisch war das Ziel ein Frieden im Zeichen freier Selbstbestimmung demokratischer Nationen. US-Präsident Wilson hatte es verkündet. Die Anhänger der traditionellen Großmachtpolitik hingegen wollten vor allem Entschädigungen für die eigenen Opfer. Und Lenins Bolschewiki propagierten den Weltfrieden durch die Diktatur des Proletariats. Die Vielzahl der Kriegsparteien und Fragen der nationalen "Ehre" erschwerten die Verhandlungen, die sich bis 1923 hinzogen. Von der Glaubwürdigkeit der Friedensbedingungen für Sieger und Besiegte aber hing die Haltbarkeit des Friedens ab. So quellennah wie nötig und so knapp wie möglich veranschaulicht Klaus Schwabe Verhandler und Verhandlungen, die alliierte, deutsche und weltweite Dimension des Versailler Vertragswerkes und bewertet es neu, indem er die Leistungen und bis heute nachwirkenden Konsequenzen dieses Friedensschlusses herausstellt: Versailles musste nicht von vornherein scheitern.
Sèvres --- Reparations --- Turkey --- Ulrich Graf Brockdorff-Rantzau --- war crimes --- Weimarer Republik --- Woodrow Wilson --- World War One --- Trianon --- Reparationen --- 1918 --- 1919 --- Austria --- David Lloyd George --- Diktatfrieden --- Erster Weltkrieg --- Friedenspolitik --- Friedensverträge von St. Germain --- Georges Clemenceau --- Hungary --- Kriegsschuld --- Lansing-Note --- Lausanne --- Matthias Erzberger --- Paris Peace Conference --- Pariser Friedenskonferenz --- peace settlements after Versailles --- Peace without Victory --- Treaty of Versailles
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Paris 1919. Politiker und Diplomaten stehen vor einer Aufgabe, der sich noch keine Generation zuvor stellen musste: die Schaffung einer globalen Friedensordnung nach dem Ende eines Krieges, der erstmals die ganze Welt erfasste. Für die Liberalen am Verhandlungstisch war das Ziel ein Frieden im Zeichen freier Selbstbestimmung demokratischer Nationen. US-Präsident Wilson hatte es verkündet. Die Anhänger der traditionellen Großmachtpolitik hingegen wollten vor allem Entschädigungen für die eigenen Opfer. Und Lenins Bolschewiki propagierten den Weltfrieden durch die Diktatur des Proletariats. Die Vielzahl der Kriegsparteien und Fragen der nationalen "Ehre" erschwerten die Verhandlungen, die sich bis 1923 hinzogen. Von der Glaubwürdigkeit der Friedensbedingungen für Sieger und Besiegte aber hing die Haltbarkeit des Friedens ab. So quellennah wie nötig und so knapp wie möglich veranschaulicht Klaus Schwabe Verhandler und Verhandlungen, die alliierte, deutsche und weltweite Dimension des Versailler Vertragswerkes und bewertet es neu, indem er die Leistungen und bis heute nachwirkenden Konsequenzen dieses Friedensschlusses herausstellt: Versailles musste nicht von vornherein scheitern.
Sèvres --- Reparations --- Turkey --- Ulrich Graf Brockdorff-Rantzau --- war crimes --- Weimarer Republik --- Woodrow Wilson --- World War One --- Trianon --- Reparationen --- 1918 --- 1919 --- Austria --- David Lloyd George --- Diktatfrieden --- Erster Weltkrieg --- Friedenspolitik --- Friedensverträge von St. Germain --- Georges Clemenceau --- Hungary --- Kriegsschuld --- Lansing-Note --- Lausanne --- Matthias Erzberger --- Paris Peace Conference --- Pariser Friedenskonferenz --- peace settlements after Versailles --- Peace without Victory --- Paris Peace Conference --- Treaty of Versailles
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History of Europe --- anno 500-1199 --- Friedenspolitik. --- König. --- König. --- Geschichte 500-1100. --- Feudalism --- Law --- Acts, Legislative --- Enactments, Legislative --- Laws (Statutes) --- Legislative acts --- Legislative enactments --- Jurisprudence --- Legislation --- Feudal tenure --- Civilization, Medieval --- Land tenure --- Land use --- Land use, Rural --- Chivalry --- Estates (Social orders) --- History --- Europe --- Kings and rulers. --- Politics and government --- Peace. --- Paix --- Politique et gouvernement --- Rois et souverains --- Pouvoir royal --- Idées politiques --- Pratiques politiques --- Mythologie --- Moyen âge --- Idées politiques --- Moyen âge
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