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Das vorliegende Gutachten wurde im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung (AKA) e. V. erstellt. Es untersucht ausführlich unter ökonomischen und versicherungsmathematischen Gesichtspunkten die Finanzierung der Altersversorgung im öffentlichen Dienst. Die Analysen gehen dabei von den gegebenen Versorgungsregelungen aus und konzentrieren sich auf den kommunalen und kirchlichen Bereich. Somit sind etwaige Änderungen der Versorgungsregelungen selbst sowie die Versorgungssysteme des Bundes und der Länder nicht Gegenstand der Untersuchung. Das Gutachten liefert - notwendigerweise allgemein gehaltene - Vorschläge den wachsenden Finanzierungsschwierigkeiten der Versorgungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes zu begegnen.
Altersversorgung --- Dienstes --- Finanzierung --- Heubeck --- öffentlichen --- Optionen --- Probleme
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Das vorliegende Gutachten wurde im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung (AKA) e. V. erstellt. Es untersucht ausführlich unter ökonomischen und versicherungsmathematischen Gesichtspunkten die Finanzierung der Altersversorgung im öffentlichen Dienst. Die Analysen gehen dabei von den gegebenen Versorgungsregelungen aus und konzentrieren sich auf den kommunalen und kirchlichen Bereich. Somit sind etwaige Änderungen der Versorgungsregelungen selbst sowie die Versorgungssysteme des Bundes und der Länder nicht Gegenstand der Untersuchung. Das Gutachten liefert - notwendigerweise allgemein gehaltene - Vorschläge den wachsenden Finanzierungsschwierigkeiten der Versorgungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes zu begegnen.
Economic theory & philosophy --- Welfare economics --- Altersversorgung --- Dienstes --- Finanzierung --- Heubeck --- öffentlichen --- Optionen --- Probleme
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Die Effizienz eines Alterssicherungssystems ist in der Wirtschaftspolitik sowohl aus mikroökonomischer als auch aus gesamtwirtschaftlicher Sicht von hoher Bedeutung. Die demographische Entwicklung führt in einem Umlageverfahren zu Fehlanreizen. Darüber hinaus wird dieser Effekt durch interpersonelle Umverteilungseffekte noch verschärft. Da diese Erkenntnis jedoch lediglich auf einer ex post Betrachtung beruht, greift sie zu kurz. In dieser Untersuchung wird deshalb, mit Hilfe des mikroökonomischen Theoriengerüsts, gezeigt, dass sowohl eine intra- als auch eine intergenerative Umverteilung innerhalb eines Umlageverfahrens ex ante das individuelle Einkommensrisiko im Alter verringern kann. Die Folge dieser Versicherungswirkung ist ein positiver Wohlfahrtseffekt.
Alters --- Alterssicherung --- Altersversorgung --- Äquivalenz --- Äquivalenzprinzip --- Einkommensrisiko --- Jagob --- Kapitaldeckungsverfahren --- Prinzip --- soziale Sicherung --- Umverteilung --- Versicherungsökonomik --- Wohlfahrtsökonomik
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Das vorliegende Gutachten wurde im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung (AKA) e. V. erstellt. Es untersucht ausführlich unter ökonomischen und versicherungsmathematischen Gesichtspunkten die Finanzierung der Altersversorgung im öffentlichen Dienst. Die Analysen gehen dabei von den gegebenen Versorgungsregelungen aus und konzentrieren sich auf den kommunalen und kirchlichen Bereich. Somit sind etwaige Änderungen der Versorgungsregelungen selbst sowie die Versorgungssysteme des Bundes und der Länder nicht Gegenstand der Untersuchung. Das Gutachten liefert - notwendigerweise allgemein gehaltene - Vorschläge den wachsenden Finanzierungsschwierigkeiten der Versorgungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes zu begegnen.
Economic theory & philosophy --- Welfare economics --- Altersversorgung --- Dienstes --- Finanzierung --- Heubeck --- öffentlichen --- Optionen --- Probleme
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Wages --- Executives --- Compensation management --- Employee fringe benefits --- Salaires --- Avantages sociaux --- Compensation management. --- Employee fringe benefits. --- Wages. --- Einkommen --- Zeitschrift --- Lohn --- Altersversorgung --- Salaries, etc. --- Cadres (Personnel) --- Gestion --- United States. --- USA --- USA. --- Einkommen. --- Zeitschrift. --- Lohn. --- Altersversorgung. --- United States
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Wages --- Executives --- Compensation management --- Employee fringe benefits --- Salaires --- Avantages sociaux --- Compensation management. --- Employee fringe benefits. --- Wages. --- Einkommen --- Zeitschrift --- Lohn --- Altersversorgung --- Salaries, etc. --- Cadres (Personnel) --- Gestion --- United States. --- USA --- USA. --- Einkommen. --- Zeitschrift. --- Lohn. --- Altersversorgung. --- United States
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Die Effizienz eines Alterssicherungssystems ist in der Wirtschaftspolitik sowohl aus mikroökonomischer als auch aus gesamtwirtschaftlicher Sicht von hoher Bedeutung. Die demographische Entwicklung führt in einem Umlageverfahren zu Fehlanreizen. Darüber hinaus wird dieser Effekt durch interpersonelle Umverteilungseffekte noch verschärft. Da diese Erkenntnis jedoch lediglich auf einer ex post Betrachtung beruht, greift sie zu kurz. In dieser Untersuchung wird deshalb, mit Hilfe des mikroökonomischen Theoriengerüsts, gezeigt, dass sowohl eine intra- als auch eine intergenerative Umverteilung innerhalb eines Umlageverfahrens ex ante das individuelle Einkommensrisiko im Alter verringern kann. Die Folge dieser Versicherungswirkung ist ein positiver Wohlfahrtseffekt.
Politics & government --- Welfare economics --- Alters --- Alterssicherung --- Altersversorgung --- Äquivalenz --- Äquivalenzprinzip --- Einkommensrisiko --- Jagob --- Kapitaldeckungsverfahren --- Prinzip --- soziale Sicherung --- Umverteilung --- Versicherungsökonomik --- Wohlfahrtsökonomik
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Jahrzehntelang dominierte in Deutschland eine interne Finanzierung von betrieblichen Pensionszusagen durch Rückstellungsbildung. Seit dem Ende der 1990er Jahre ist jedoch insbesondere bei kapitalmarktorientierten Unternehmen ein Trend zu einer Auslagerung bestehender Pensionszusagen auf unternehmensexterne Versorgungsträger zu beobachten. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor in seiner Dissertation, ob und unter welchen Bedingungen eine Auslagerung betrieblicher Pensionszusagen aus betriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll sein kann. Dazu analysiert er zunächst die Motive für eine Auslagerung unternehmensintern finanzierter Pensionszusagen und unterzieht diese einer kritischen Würdigung. Daran anknüpfend widmet er sich der Frage, inwieweit die in Deutschland existierenden Auslagerungswege die mit einem Wechsel auf eine unternehmensexterne Finanzierung von Pensionszusagen verbundenen Motive erfüllen können. Abschließend wird untersucht, in welchem Umfang deutsche Unternehmen in den letzten Jahren bestehende Pensionszusagen auf externe Versorgungsträger übertragen haben. Zu diesem Zweck werden die Geschäftsberichte der DAX-Unternehmen für die Jahre 2000 bis 2007 analysiert.
Analyse --- Auslagerung --- Betriebliche Altersversorgung --- betrieblicher --- Contractual Trust Arrangements --- Durchführungsformen --- Eine --- Motive --- Neuhaus --- ökonomische --- Pensionsfonds --- Pensionszusage --- Pensionszusagen --- Rating
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Die Effizienz eines Alterssicherungssystems ist in der Wirtschaftspolitik sowohl aus mikroökonomischer als auch aus gesamtwirtschaftlicher Sicht von hoher Bedeutung. Die demographische Entwicklung führt in einem Umlageverfahren zu Fehlanreizen. Darüber hinaus wird dieser Effekt durch interpersonelle Umverteilungseffekte noch verschärft. Da diese Erkenntnis jedoch lediglich auf einer ex post Betrachtung beruht, greift sie zu kurz. In dieser Untersuchung wird deshalb, mit Hilfe des mikroökonomischen Theoriengerüsts, gezeigt, dass sowohl eine intra- als auch eine intergenerative Umverteilung innerhalb eines Umlageverfahrens ex ante das individuelle Einkommensrisiko im Alter verringern kann. Die Folge dieser Versicherungswirkung ist ein positiver Wohlfahrtseffekt.
Politics & government --- Welfare economics --- Alters --- Alterssicherung --- Altersversorgung --- Äquivalenz --- Äquivalenzprinzip --- Einkommensrisiko --- Jagob --- Kapitaldeckungsverfahren --- Prinzip --- soziale Sicherung --- Umverteilung --- Versicherungsökonomik --- Wohlfahrtsökonomik
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Die konzeptionelle Ausgestaltung der Alterssicherung, das heißt die Gratwanderung zwischen Bismarck und Beveridge, wird wegen der sich abzeichnenden demografischen Veränderungen kontrovers diskutiert. Eine besondere Bedeutung erlangte hierbei die Idee einer Bürgerrente, in der pro Kopf einheitliche Leistungen mit lohnproportionalen Beiträgen verknüpft werden. Die mit einer Bürgerrente einhergehenden Kostenwirkungen und Einkommensveränderungen für Altersrentner werden quantitativ untersucht. In einer Erweiterung des Standardrentnerkonzeptes erfolgt die Analyse auf Grundlage von empirisch ermittelten Erwerbsbiografien, die für eine bestimmte Kohorte typisch sind. Hierdurch können die Folgen einer Systemumstellung auch für Personen mit unstetigen Lebensläufen abgebildet werden.
Political science & theory --- Political economy --- Welfare economics --- Adamski --- Alterssicherung --- Altersversorgung --- Basis --- demographische Veränderungen --- Deutschland --- Eine --- einer --- eines --- Einkommenssicherung --- empirische --- Gesetzliche Rentenversicherung --- Grundrente --- Grundrente (Sozialversicherung) --- Grundrentenkonzeptes --- Kostenprojektion --- Mikroanalyse --- Optimal Matching --- Panels --- Rentenreform --- Rentensystem --- Sozioökonomischen --- Sozioökonomisches Panel --- Studie --- Wirkung
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