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Ulrike Vedders Studie analysiert das Testament im Spannungsfeld von Recht, Ökonomie und Kultur sowie im Zusammenhang mit Konzepten von Erbschaft, Vererbung und Nachleben. Testamente fungieren als Mittler zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sie organisieren Memoria und Nachleben, beeinflussen Verwandtschaftsordnungen und bestimmen deren Reproduktion, sie verursachen oder lösen rechtliche, familiale, ökonomische Konflikte. Insofern zählt das Testament zu den wichtigsten kulturellen Formen des geregelten Übergangs von Leben zu Leben, durch den Tod getrennt. Ulrike Vedder entwickelt eine Poetologie des Testaments anhand der Literatur des 19. Jahrhunderts (von Jean Paul, Kleist, E.T.A. Hoffmann, Balzac, Heine, Droste-Hülshoff, Stifter, Melville, Keller, Storm, Fontane, Zola, James u.a.)
Testaments --- Dans la littérature --- European literature --- European fiction --- Will in literature. --- History and criticism. --- Themes, motives.
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Ulrike Vedders Studie analysiert das Testament im Spannungsfeld von Recht, Ökonomie und Kultur sowie im Zusammenhang mit Konzepten von Erbschaft, Vererbung und Nachleben. Testamente fungieren als Mittler zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sie organisieren Memoria und Nachleben, beeinflussen Verwandtschaftsordnungen und bestimmen deren Reproduktion, sie verursachen oder lösen rechtliche, familiale, ökonomische Konflikte. Insofern zählt das Testament zu den wichtigsten kulturellen Formen des geregelten Übergangs von Leben zu Leben, durch den Tod getrennt. Ulrike Vedder entwickelt eine Poetologie des Testaments anhand der Literatur des 19. Jahrhunderts (von Jean Paul, Kleist, E.T.A. Hoffmann, Balzac, Heine, Droste-Hülshoff, Stifter, Melville, Keller, Storm, Fontane, Zola, James u.a.)
European literature --- European fiction --- Will in literature. --- History and criticism. --- Themes, motives.
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Chiffre 2000 steht für Abschiede und Neubildungen, für Übergänge und Transformationen von Sujets und Schreibverfahren in der aktuellen Gegenwartsliteratur. Deren thematische und poetische Tendenzen werden hier unter der Leitfrage neuer Paradigmen diskutiert, die ja nicht nur im literaturwissenschaftlichen Diskurs formiert werden, der Über Texte spricht, sondern auch in den literarischen Texten selbst. So fällt das Phänomen verbreiter Mythisierungen bzw. Remythisierungen ebenso auf wie die stark zunehemende Literarisierung von Neuen Medien und von Biowissenschaften, die auf Innovationen anderer Medien und Disziplinen reagiert. Zudem ist, angesichts der seit einigen Jahren neu erfolgenden literarischen Auseinandersetzung mit der deutschen und europäischen Geschichte, die Frage nach dem Ende der Nachkriegsliteratur noch einmal neu zu stellen. Auf diesen vier Schauplätzen hat die Literatur von Harry Mulisch, Marcel Beyer, Rainald Goetz, Durs Grünbein, Tanja Dückers, W. G. Sebald, Sarah Kane, Jeffrey Eugenides, Joanne K. Rowling, Elfriede Jelinek, Aris Fioretos und anderen ihren Auftritt.
German literature --- Literature, Modern --- History and criticism. --- Modern literature --- Arts, Modern --- History and criticism --- Littérature allemande --- LITTERATURE --- 20e siècle --- PHILOSOPHIE --- ESTHETIQUE
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Welche Themen und Schauplätze werden von deutschsprachigen Schriftstellerinnen und Schriftstellern seit 2000 in Szene gesetzt und diskutiert? Wie korrespondiert die aktuelle Gegenwartsliteratur mit dem Zeitgeschehen und gesellschaftlichen Diskursen? Die 20 Beiträge des Bandes erkunden den literarischen Umgang mit politischen und historischen Krisen, sie befragen interkulturelle Bezüge und analysieren die literarische Gestaltung der neuen Mehrsprachigkeit, wobei insbesondere innovative Schreibverfahren und Autorschaftsmodelle im Fokus stehen. Besprochen werden zudem neue Formen der Literaturvermittlung.
German literature --- History and criticism. --- German literature. --- History and criticism --- 2000-2099.
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Das Handbuch bietet in ca. 80 Beiträgen eine fundierte Übersicht über das vielfältige Forschungsfeld der materiellen Kultur in ihrem Verhältnis zur Literatur: als Thema und Erzählobjekt sowie als materielle Bedingung für die Entstehung, Lektüre und Überlieferung von Literatur. Vorgestellt werden grundlegende Theorien und Modelle der literatur- und kulturwissenschaftlichen Dingforschung, wie etwa Materialität und Medialität, Wahrnehmung und Gedächtnis, Ordnung und Sammlung, Material Philology, Editionsphilologie und Buchforschung. In exemplarischen Analysen werden Darstellungsweisen und Funktionen materieller Kultur in literarischen Texten vom Mittelalter bis zur Gegenwart erörtert. Abschließend erfasst ein Dingmagazin - von A wie Abfall, Accessoire, Album bis Z wie Zettelkasten - materielle Objekte in ihrer Relevanz für Literatur und Literaturwissenschaft.
Literature --- Material culture in literature. --- History and criticism. --- Appraisal of books --- Books --- Evaluation of literature --- Criticism --- Literary style --- Appraisal --- Evaluation --- Materiality. --- material culture.
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Die Grenze zwischen Leben und Tod ist einerseits verschiebbar und definitorisch unscharf, andererseits absolut, opak und von großer Wucht. Diese Doppelbestimmung tritt heute besonders deutlich hervor; allerdings war der Grenzverlauf zwischen Leben und Tod, zwischen den Lebenden und den Toten immer prekär. Der Band fragt aus unterschiedlichen disziplinären und historischen Perspektiven danach, was es heißt, das Leben vom Tode her zu denken und zu praktizieren. In religions-, wissenschafts- und kulturgeschichtlicher Hinsicht werden die vielfältigen definitorischen Anstrengungen einer solchen Grenzziehung sowie die damit befassten Symbolsysteme, Kulturtechniken und Narrative analysiert. Wer gilt als tot, was kann als lebendig definiert werden, welche Effekte zeitigt das jeweilige Wissen um diese Unterscheidung? Und wie ist das Verhältnis zwischen den Lebenden und den Toten zu fassen?
Death. --- Death (Biology) --- Death --- Death in art. --- Death in literature. --- Life. --- Life (Biology) --- Social aspects. --- Psychological aspects. --- Religious aspects.
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Die Grenze zwischen Leben und Tod ist einerseits verschiebbar und definitorisch unscharf, andererseits absolut, opak und von großer Wucht. Diese Doppelbestimmung tritt heute besonders deutlich hervor; allerdings war der Grenzverlauf zwischen Leben und Tod, zwischen den Lebenden und den Toten immer prekär. Der Band fragt aus unterschiedlichen disziplinären und historischen Perspektiven danach, was es heißt, das Leben vom Tode her zu denken und zu praktizieren. In religions-, wissenschafts- und kulturgeschichtlicher Hinsicht werden die vielfältigen definitorischen Anstrengungen einer solchen Grenzziehung sowie die damit befassten Symbolsysteme, Kulturtechniken und Narrative analysiert. Wer gilt als tot, was kann als lebendig definiert werden, welche Effekte zeitigt das jeweilige Wissen um diese Unterscheidung? Und wie ist das Verhältnis zwischen den Lebenden und den Toten zu fassen?
Death. --- Death (Biology) --- Death --- Death --- Death --- Death in art. --- Death in literature. --- Life. --- Life (Biology) --- Social aspects. --- Psychological aspects. --- Religious aspects.
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