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Der wütende Text war bislang nie Gegenstand einer systematischen Untersuchung. Hier nun ist deren Grundlage eine interdisziplinäre Bestimmung der Emotion Wut selbst. So gelangen die Textanalysen zu Erkenntnissen, die über die bisherigen Befunde in Poetik, Rhetorik, Linguistik und Psychologie hinausgehen. Die Studie knüpft zwar an die Satire-Theorie an, doch bedeutet sie für die Kategorisierung und Analyse aggressiven Schreibens einen Neuansatz. The furious text has not been an object of systematic analysis until now. In this volume, this analysis is based on an interdisciplinary definition of the emotion of fury itself. Text analyses thus provide insights that go beyond previous findings from the fields of poetics, rhetoric, linguistics, and psychology. Although this study takes up the theory of satire, it develops a new approach to categorize and analyze aggressive writing.
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"There is no way to write or read literature without emotions. Unlike what is implied by today's notion of a contemporary "emotional turn," reflections about poetry have been marked since antiquity by considerations about pathos, feeling, and emotion. This handbook offers a comprehensive presentation of this long reflective tradition and puts it the context of 20th and 21st century theoretical approaches, as illustrated by specific case studies."--
Emotions in literature. --- Cultural Studies. --- emotional turn.
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Malgré la remise en cause de la psychologie romanesque par le "nouveau roman" et la "nouvelle critique" et avec le retour en force de la narration, Mauriac fait partie de ces écrivains qui observent et décrivent les passions humaines et leurs enjeux religieux.
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Affect (Psychology) in literature --- Emotions in literature
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Hauptbeschreibung Dass Männer zu allen Zeiten nicht nur Verstand, sondern auch Gefühle haben, ist an sich betrachtet eine schlichte Tatsache. Der die kulturelle Moderne dominierende bürgerliche Geschlechterdiskurs, wie er sich im 19. Jahrhundert formiert hat, behindert jedoch bis heute eine selbstverständliche Auseinandersetzung mit den Formen und Figurationen emotionaler Männlichkeit und mit männlichen Emotionen, indem er polarisierend Männlichkeit mit Rationalität und Weiblichkeit mit Emotionalität konnotiert. Die Beiträge des Bandes arbeiten einer dichotomisierenden Codierung von Geschlecht
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»Passioner«, heißet, demjenigen, was man redet oder singet, einen Nachdruck geben, oder es beseelen«. Zedlers Universallexikon beschreibt eine Haltung gegenüber Gegenständen der Rede oder des Gesangs, die weder gleichgültig noch objektiv ist, die vielmehr die Gegenstände mit Bedeutung und Leidenschaft auflädt. Die Kunst der Kulturwissenschaften besteht darin, diese Prozesse rückwärts zu lesen, um die Spuren der Leidenschaften wieder sichtbar zu machen, die in den Künsten, gelehrten Schriften und Medien Form gewonnen haben. Mit Beiträgen u. a. von Hans Belting, Klaus Briegleb, Georges Didi-Huberman, Dan Diner, Anne Duden, Carlo Ginzburg, Harald Hartung, Friedrich Kittler, Thomas Macho, Angelika Neuwirth, Yoko Tawada, Raimar Zons.