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Das vorliegende Werk liefert mit dem produktorientierten Ansatz eine leicht nachvollziehbare Methode, die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Krankenhaus an ihre Arbeitsumgebung in messbare Liefereinheiten zu überführen. Über das produktorientierte Verrechnungssystem wird das Kunden-Liefe-ranten-Verhältnis in selbstregulierende geschlossene Regelkreise überführt. Dies führt zu einer Steigerung der Effizienz und liefert damit einen wert-vollen Beitrag zu Einsparungen im Gesundheitswesen. Auf Basis des Modells können Leistungen und Kosten des FM für jedes Krankenhaus prognostiziert und verglichen werden.
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The organizational requirements for an error-free and effective care of patients within a large-scale hospital are high: despite all efforts to improve the process quality and the establishment of risk management systems and reporting systems, there exists the general impression that the processes and communicative challenges are still – in particular with regard to the grown influence of economic factor – prone to error: in case of doubt to the harm of the patients. The topic, which has a medical and organizational sociological, an economic and not least a (criminal-)legal dimension, was the subject of the traditional annual meeting of the Göttingen Institute for Criminal Science in July 2016. Die organisatorischen Anforderungen an eine fehlerfreie und effektive Versorgung der Patienten innerhalb eines Großklinikums sind hoch: Trotz aller Bemühungen um eine Verbesserung der Prozessqualität und Etablierung von Risikomanagement- und Reportingsysteme besteht der allgemein Eindruck, dass die Abläufe und kommunikativen Herausforderungen nach wie vor - noch dazu ob des gewachsenen Einflusses des ökonomischen Faktors - fehleranfällig sind: im Zweifel zum Schaden der Patienten. Die Thematik, die eine medizin- und organisationssoziologische, eine ökonomische und nicht zuletzt eine (straf-)rechtliche Dimension hat, war Gegenstand der traditionellen Jahrestagung des Göttinger Instituts für Kriminalwissenschaften im Juli 2016.
Arzt --- Krankenhaus --- Medizin --- Qualitätsmanagement
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In diesem Open-Access-Buch stehen Software und ihre Rolle für das Soziale im Mittelpunkt. Die Arbeit stellt Grundprobleme und Lösungsansätze einer Soziologie der Software vor und skizziert damit eine soziologische Perspektive auf einen Forschungsgegenstand, der für das Verständnis digitalisierter Gesellschaften zentral ist. Dafür werden organisations- und techniksoziologische Forschungsergebnisse zum Thema Software mit Erkenntnissen aus den Science and Technology Studies und der Forschung zu Computer Supported Cooperative Work zusammengeführt. Die Autorin entwickelt auf dieser Basis einen Forschungsrahmen, in dem Software gleichzeitig als Werkzeug für und als Resultat von Versuchen betrachtet wird, Kontrolle über das Soziale und seine Unsicherheiten auszuüben. Anhand einer Fallstudie zum Einsatz der weit verbreiteten Standardsoftware SAP für die Planung von Operationen wird vorgeführt, wie Software die Machtspiele in Organisationen beeinflusst und von Einzelnen strategisch genutzt wird, um individuelle Ziele zu erreichen. Es zeigt sich, dass Software ein Machtinstrument ist, das nicht nur von der Organisationsleitung, sondern auch gegen sie eingesetzt werden kann. Dabei wird verständlich, warum Software in Organisationen selten nur das verändert, was bei ihrer Einführung beabsichtigt war.
Software --- Techniksoziologie --- SAP --- Digitalisierung --- Krankenhaus
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Die Arbeit beschreibt die Abhängigkeiten zwischen den Prozessen des Facility Management (FM) und den Primärprozessen im Krankenhaus in einem ganzheitlichen Modell. Die Kenntnis über die Leistungszusammenhänge der beiden Ebenen bildet die Grundlage für eine verursachergerechte Verrechnung der FM Kosten im Krankenhaus am Beispiel der Funktionsstelle OP-Bereich. Dabei schafft Transparenz die Basis für eine strategische Ressourcen- und Infrastrukturplanung.
Krankenhaus --- Operationsbereich --- Kostenverrechnung --- Prozesse --- Facility Management
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Biographical note: Julia Dück, Dipl., hat an der Friedrich Schiller Universität Jena zu Kämpfen um Care in der Krise promoviert und arbeitet als Referentin für soziale Infrastrukturen und verbindende Klassenpolitik in der Rosa Luxemburg Stiftung. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind marxistische und feministische Theorie zu Fragen von (multipler) Krise und Hegemonie, sozialer Reproduktion und Geschlechterverhältnisse sowie zu gesellschaftlichen Kämpfe um Sorge. Long description: Ausgehend von der Beobachtung, dass Streiks und Proteste in Bereichen sorgender Dienstleistungen an Strahlkraft gewonnen haben, wirft das Buch den Fokus auf den Zusammenhang von Krisen und Kämpfen um Care. Am Beispiel der Felder Krankenhäuser und Kindertagesstätten werden Veränderungen der ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen ebenso betrachtet wie die von Sorgebeschäftigten artikulierten Krisen. Die Ursachen sozialer Reproduktionskrisen werden nicht nur als Folgen einer Abwertung, sondern auch der Nutzbarmachung von Sorge konzeptualisiert. Im Fokus stehen die Vielfältigkeit von Krisenprozessen und die Reorganisation von Sorgeverhältnissen.
Arbeit --- Soziologie --- Arbeitsbedingungen --- Pflege --- Sorge --- Streik --- Krankenhaus --- care --- Kindertagesstätte --- Kita --- Sorgearbeit --- Carearbeit --- sorgende Dienstleistung --- Sorgeverhältnisse --- Arbeit. --- Soziologie. --- Arbeitsbedingungen. --- Pflege. --- Sorge. --- Streik. --- Krankenhaus. --- Care. --- Kindertagesstätte. --- Care-Arbeit.
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Homecare ist ein junger Bereich, der die stationäre Versorgung mit der ambulanten Nachsorge verbindet und sämtliche weitere Versorger koordiniert. In der Praxis scheitert diese Idee derzeit noch häufig an fehlenden oder unpräzisen rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Akzeptanzbarrieren. Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick der aktuellen Versorgungssituation im Homecare-Bereich in Deutschland. Es diskutiert den Homecare-Markt und seine Potentiale, die rechtlichen Rahmenbedingungen und gibt einen Überblick über nationale und internationale Studien zur Effektivität von Entlassmanagement und sektorenübergreifender Versorgung. Ein Praxisteil präsentiert Ergebnisse einer umfassenden empirischen Studie, die die Perspektiven von niedergelassenen Ärzten, Kliniken und stationärer sowie ambulanter Pflege zum Thema Homecare untersucht. Die Ergebnisse der Studie geben Aufschluss über die praktische Umsetzung der Homecare-Idee im Versorgungsalltag sowie die Potentiale und Risiken.
Medical --- Medicine --- Health Workforce --- Homecare --- Health Care Management --- Discharge Management --- Ambulante Pflege --- Arzt --- Arztpraxis --- Deutschland --- Entlassmanagement --- Hausarzt --- Krankenhaus --- Medicine.
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Als im Jahre 1710 weit vor den Toren der Stadt Berlin ein Pestlazarett errichtet wurde, konnte niemand ahnen, dass hieraus im Lauf der kommenden drei Jahrhunderte ein Weltzentrum der Medizin entstehen würde. Die bald als Armenkrankenhaus genutzte Einrichtung war schnell überfüllt, die Geldnot chronisch, die baulichen Verhältnisse mehr als schlecht, und die Behandlung der Kranken lag in der Hand von abkommandierten Militärchirurgen, die in der Regel nicht Medizin studiert, sondern nur ihr Handwerk erlernt hatten. Am Ende des 18. Jahrhunderts behaupteten Spötter nicht ohne Grund, dass die Charité in Berlin das leiste, wofür man in anderen Ländern der Erfindung des Herrn Guilottin bedürfe. Weitere hundert Jahre später war die Charité eines der begehrtesten Reiseziele der Ärzte aus aller Welt. Man kam nach Berlin nicht nur, um die berühmten theoretischen Institute der Universität oder die Universitätsklinika der Fakultät kennen zu lernen. Auch die Charité war inzwischen ein Hort der klinischen Wissenschaften geworden: Neue Disziplinen entstanden, klinische Laboratorien wurden errichtet, und in ihren Abteilungen und Kliniken wurde das praktiziert, was bald überall als moderne Krankenhausmedizin gelten sollte. Gute fünfzig Jahre später war vom einstigen Glanz wenig geblieben. Die Vertreibung der jüdischen Intelligenz hatte auch die Charité schwer gezeichnet, der Krieg Ruinen und Trümmer hinterlassen, und die einsetzende Teilung Deutschlands entzog ihr manche der verbliebenen Ressourcen. Der vorliegende Band reduziert die Geschichte der Charité nicht auf die Vorgeschichte der heutigen Universitätsmedizin, sondern beleuchtet Entwicklungsphasen dieser eigentümlichen Berliner Einrichtung, die erst nach dem Zweiten Weltkrieg der Medizinischen Fakultät zugeschlagen wurde, aus der Perspektive moderner Krankenhausgeschichte. Jenseits der bekannten Anekdoten und oft wiederholten Vignetten werden neue Forschungsergebnisse anhand von Fallgeschichten präsentiert. Der Blick gilt der Herausbildung der klinischen Medizin zwischen der Entwicklung der theoretischen Wissenschaften einerseits und den Bedürfnissen einer wachsenden Industriestadt andererseits: Wie haben wissenschaftliche Erkenntnisse, aber auch militärmedizinisches Zweckdenken, den Alltag der enstehenden Krankenhausmedizin geprägt? Eingegangen wird unter anderem auf die Anfänge der Pädiatrie, die Herausbildung der wissenschaftlichen Psychiatrie, den Einzug der Labormedizin, die Entwicklung chirurgischer Versorgungstechniken oder auf den Umgang mit venerisch Erkrankten. Auch die dunklen Kapitel der Charité kommen hierbei nicht zu kurz: Die Anpassung, ja Anbiederung vieler Ärzte an die herrschenden Systeme und ihr schweigender Opportunismus werden ebenso thematisiert wie die oftmals überraschenden Kontinuitäten zwischen dem Dritten Reich und den mühsamen Neuanfängen nach 1945.
Hospitals --- Hôpitaux --- History --- Histoire --- Charité (Hospital : Berlin, Germany) --- History. --- Charité (Hospital : Berlin, Germany) --- Benevolent institutions --- Infirmaries --- Health facilities --- Berliner Charité (Hospital) --- Charité-Universitätsmedizin Berlin --- Charitékrankenhaus --- Humboldt-Universität zu Berlin. --- Humboldt-Universität zu Berlin --- Hospital --- Hôpitaux
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Infectious diseases. Communicable diseases --- Cross Infection --- Hospitals --- Hygiene --- Cross infection --- Infections nosocomiales --- Hygiène --- prevention & control --- Periodicals --- Périodiques --- Cardiovascular system --- Hospitals. --- Hygiene. --- Krankenhaushygiene. --- Prevention --- Diseases --- prevention & control. --- Diseases. --- Prevention. --- Health Sciences --- Public health --- Krankenhaushygiene --- Hospital --- Body care --- Cleanliness --- Human body --- Personal body care --- Personal cleanliness --- Personal hygiene --- Benevolent institutions --- Infirmaries --- Cardiovascular diseases --- Krankenhaus --- Care and hygiene --- Medicine, Preventive --- Health --- Sanitation --- Health facilities --- Infection --- besmettelijke ziekten
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Der Umbau der Krankenhäuser zu Unternehmen wird immer wieder als in sich konsistente Rationalisierungsstrategie verhandelt. Aus soziologischer Perspektive wird hingegen deutlich: Die viel diskutierte ›Ökonomisierung‹ der Krankenhäuser ist ein in sich widersprüchlicher Prozess. Robin Mohan zeichnet die Geschichte des Krankenhauses mithilfe einer an Marx, Weber und Bourdieu orientierten Gesellschaftstheorie der Ökonomisierung nach, die den Widerspruch von Gebrauchswert und Tauschwert zum verbindenden Leitmotiv erhebt. Ergänzt wird die Analyse durch eine arbeitssoziologische Studie, die rekonstruiert, wie sich die Ökonomisierungsprozesse aus der Sicht der Pflegekräfte darstellen. O-Ton: »Die kapitalistische Produktionsweise ist kein System der Vor- und Fürsorge« - Robin Mohan im Interview bei L.I.S.A. Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung am 07.04.2020. »Eine für den gesamten Ökonomisierungsdiskurs wichtige und theoretisch weiter führende Studie.« Norbert Wohlfahrt, www.socialnet.de, 01.10.2019 Besprochen in: www.wernerschell.de, 25.12.2018 junge Welt, 25.06.2019, Daniel Behruzi Neue Politische Literatur, 65 (2020), Catarina Caetano da Rosa
Sociology: work & labour --- Capitalism. --- Care. --- Economy. --- Hospital. --- Medicine. --- Social Theory. --- Sociology of Medicine. --- Sociology of Work and Industry. --- Sociology of Work. --- Sociology. --- Work. --- Ökonomisierung; Krankenhaus; Pflege; Gesellschaftstheorie; Arbeitssoziologie; Arbeit; Wirtschaft; Medizin; Arbeits- und Industriesoziologie; Kapitalismus; Medizinsoziologie; Soziologie; Economization; Hospital; Care; Social Theory; Sociology of Work; Work; Economy; Medicine; Sociology of Work and Industry; Capitalism; Sociology of Medicine; Sociology
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Dieser Band der Bad Orber Gespräche 2012 enthält die erweiterten Referate eines interdisziplinären Workshops zum Thema Wettbewerb im Arzneimittel- und Krankenhausbereich. Vertreter des Gemeinsamen Bundesausschusses, der Krankenkassen, der niedergelassenen Ärzte, der Krankenhausträger, der pharmazeutischen Industrie und der Wissenschaft erörtern Probleme des Wettbewerbs, der Finanzierung und der Qualitätssicherung im Krankenhausbereich sowie Aspekte der Frühbewertung des Zusatznutzens und die Erstattung von Arzneimitteln.
Pharmaceutical industry --- Hospitals --- Competition --- Economic aspects --- Benevolent institutions --- Infirmaries --- Health facilities --- Drug industry --- Drug trade --- Medicine industry --- Medicines industry --- Prescription medicine industry --- Chemical industry --- Arzneimittel --- Erstattung von Arzneimitteln --- Frühbewertung des Zusatznutzens von Arzneimitteln --- Gespräche --- Gesundheitswesen --- Integrierte Versorgung --- kontroverse --- Krankenhausbereich --- Krankenhausfinanzierung --- Orber --- Preisbindung von Arzneimitteln --- Qualitätssicherung im Krankenhaus --- Themen --- über --- Wettbewerb --- Wille
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