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Durs Grünbein est né en 1962 à Dresde. Il est connu dans son pays comme l'une des voix poétiques les plus importantes et a reçu pour ses recueils de poèmes de nombreux prix, parmi eux le plus prestigieux, le prix Büchner.Ce recueil réunit des textes, entre autres des inédits, écrits entre 1989 et 1998, choisis avec l'auteur spécialement pour l'édition française.Les deux premiers ensembles sont composés de fragments autobiographiques et d'essais sur la poétique et sur des écrivains comme Canetti, Büchner ou encore Heiner Müller, qui l'a découvert et introduit auprès de son éditeur. Le dernier ensemble est entièrement consacré à la zoologie, aux monstres des profondeurs notamment.Et les monstres, les profondeurs dans lesquelles ils vivent sauraient-ils contribuer à donner une réponse ? Peut-être un début de réponse ; car leur monde est transhistorique et donc exempt de tout ce qui caractérise notre propre histoire.[Source éditeur]
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Gods in art --- Mythology, Greek, in art --- Artists' preparatory studies --- Dieux dans l'art --- Mythologie grecque dans l'art --- Esquisses (Art) --- Exhibitions --- Expositions --- Cornelius, Peter von,
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German poetry --- Poetics --- History and criticism --- Philosophy --- Celan, Paul --- Criticism and interpretation.
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Als begehbares, immersives Modell des Kosmos gewährte das Projektionsplanetarium zu Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals die Erfahrung einer vollkommen technisch durchdrungenen Natur. In den Jahren 1919 bis 1925 wurde in den Jenaer Zeiss-Werken ein kuppelförmiges Gebäude erfunden, das für seine Besucher den natürlichen Eindruck von Fixsternen und Planeten aus einer Projektion von Lichtpunkten und einer komplexen Überlagerung von Drehbewegungen hervorgehen ließ: das Projektionsplanetarium. Damit trat der entgötterte und in seinen Erscheinungen allein den Gesetzen von Newtons Mechanik folgende Sternenhimmel, an dem die Transzendentalphilosophie Kants die Autonomie des Erkenntnissubjekts exemplifiziert hatte, ins Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit ein. Als Simulation des raum-zeitlichen Umweltbezugs des Menschen wurde das Projektionsplanetarium zu einem Ort, an dem mitten im städtischen Alltag Natur als Produkt medialer Prozesse hervortrat und zugleich ästhetisch der Übergang in neue technische Umwelten eingeübt werden konnte.
Kuppel --- Immersion --- Bildgeschichte --- Astronautentraining --- Kuppelarchitektur --- Projektion --- Photogrammetrie --- Navigation --- Simulation
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Als begehbares, immersives Modell des Kosmos gewährte das Projektionsplanetarium zu Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals die Erfahrung einer vollkommen technisch durchdrungenen Natur. In den Jahren 1919 bis 1925 wurde in den Jenaer Zeiss-Werken ein kuppelförmiges Gebäude erfunden, das für seine Besucher den natürlichen Eindruck von Fixsternen und Planeten aus einer Projektion von Lichtpunkten und einer komplexen Überlagerung von Drehbewegungen hervorgehen ließ: das Projektionsplanetarium. Damit trat der entgötterte und in seinen Erscheinungen allein den Gesetzen von Newtons Mechanik folgende Sternenhimmel, an dem die Transzendentalphilosophie Kants die Autonomie des Erkenntnissubjekts exemplifiziert hatte, ins Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit ein. Als Simulation des raum-zeitlichen Umweltbezugs des Menschen wurde das Projektionsplanetarium zu einem Ort, an dem mitten im städtischen Alltag Natur als Produkt medialer Prozesse hervortrat und zugleich ästhetisch der Übergang in neue technische Umwelten eingeübt werden konnte.
Kuppel --- Immersion --- Bildgeschichte --- Astronautentraining --- Kuppelarchitektur --- Projektion --- Photogrammetrie --- Navigation --- Simulation
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