TY - BOOK ID - 714204 TI - Räume und Identitäten in Grenzregionen : Politiken - Medien - Subjekte AU - Wille, Christian AU - Reckinger, Rachel AU - Kmec, Sonja AU - transcript PY - 2014 SN - 9783837626490 3837626490 1322079471 3839426499 PB - Bielefeld Transcript Verlag DB - UniCat KW - Mass communications KW - Borderlands KW - Group identity KW - Regionalalism KW - Social aspects KW - Political aspects KW - Europe KW - Boundaries. KW - Borderlands. KW - Identity (Philosophical concept) KW - Identity KW - Philosophy KW - Comparison (Philosophy) KW - Resemblance (Philosophy) KW - Border-lands KW - Border regions KW - Frontiers KW - Boundaries KW - Border. KW - Cultural Anthropology. KW - Culture. KW - Europe. KW - Interculturalism. KW - Society. KW - Sociology of Culture. KW - Space. KW - Identität; Raum; Grenze; Kultur; Europa; Gesellschaft; Kulturanthropologie; Kultursoziologie; Interkulturalität; Identity; Space; Border; Culture; Europe; Society; Cultural Anthropology; Sociology of Culture; Interculturalism UR - https://www.unicat.be/uniCat?func=search&query=sysid:714204 AB - Die Raum- und Identitätsforschung arbeitet mit Unterscheidungen und Relationen. Diese sind als heuristische Instrumente besonders in Grenzregionen gewinnbringend, wenn soziale und geopolitische Markierungen auseinanderfallen. Die Beiträge des Bandes setzen hier an. Anhand empirischer Erhebungen in Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg untersuchen sie Raum- und Identitätskonstruktionen in grenzüberschreitenden Bezügen, wie sie sich in alltäglichen, institutionellen und medialen Praktiken manifestieren. Die Ergebnisse werden mit sensiblem Blick für quer liegende Räume und Identitäten diskutiert und an gouvernementale Fragen der Normierung und Subjektivierung rückgebunden. »Das Werk ist nicht nur aus konzeptioneller Perspektive, sondern aufgrund der konkreten Erkenntnisse zur Untersuchungsregion auch aus idiomatischem Interesse ein Gewinn. Die Heterogenität der Fallstudien kann als besonderer Attraktionspunkt verstanden werden, da dieses Kaleidoskop an Themen im Grenzraum Luxemburg, Frankreich, Belgien und Deutschland die kreative und vielfältige Programmatik der gesellschaftswissenschaftlichen Grenzregionenforschung dokumentiert.« Marco Trienes, Geographische Zeitschrift, 4 (2016) »Ausgesprochen anregend und abwechslungsreich. Wer Anregungen sucht, was alltägliche Regionalisierung im Werlenschen Sinne konkret bedeutet, der bekommt hier reichhaltige Antworten. Wer sich für das Konzept der Grenze in seinem Facettenreichtum und in seiner konzeptionellen Tiefe interessiert, auch dem sei das Buch empfohlen.« Tobias Chilla, Raumforschung Raumordnung, 74 (2016) »Die Lektüre ist ausgesprochen anregend und abwechslungsreich. Wer Anregungen sucht, was alltägliche Regionalisierung im Werlenschen Sinne konkret bedeutet, der bekommt hier reichhaltige Antworten. Wer sich für das Konzept der Grenze in seinem Facettenreichtum und in seiner konzeptionellen Tiefe interessiert, auch dem sei das Buch empfohlen.« Tobias Chilla, Raumforschung Raumordnung, 22.06.2016 »Durch die Klarheit der Fragestellung, die stringente Abarbeitung der einzelnen Themen und die sehr gute Lesbarkeit präsentiert der Band genau [die] fundierte, interdisziplinäre Grundlage, die für weitere Arbeiten unverzichtbar ist.« Carlo Lejeune, Rheinische Vierteljahresblätter, 79 (2015) »Der Band [bietet] eine Fülle von theoretischen und forschungspraktischen Anregungen. Er sei all denjenigen zur Lektüre empfohlen, die wissen wollen, wie Räume und Identitäten in Grenzregionen tagtäglich gemacht werden.« Julia Lossau, Hémecht, 2 (2015)/recensio.net, 2 (2015) »Das interdisziplinäre, auf transkommunikative Initiativen bauende Luxemburger Forschungsprojekt kann als ein Exempel dafür gelten, wie Räume und Identitäten in Grenzregionen untersucht werden können.« Jos Schnurer, www.socialnet.de, 12.11.2014 Besprochen in: Lëtzebuerger Journal, 08.07.2014, Patrick Welter Lëtzebuerger Journal, 21.07.2014, Christian Block Télécran, 42 (2014), Jean-Louis Scheffen Die Warte, 02.10.2014, Jeff Baden ER -