TY - BOOK ID - 29951344 TI - Schriftkultur und Schwellenkunde AU - Geisenhanslüke, Achim AU - Mein, Georg PY - 2008 VL - 1 SN - 9783899427769 3899427769 3839407761 PB - Bielefeld: Transcript, DB - UniCat KW - Schriftlichkeit. KW - Kultur. KW - Literatur. KW - Written communication. KW - Written communication in literature. KW - Written communication KW - Social aspects. KW - Written discourse KW - Written language KW - Communication KW - Discourse analysis KW - Language and languages KW - Visual communication KW - Schrift; Schwelle; Medien; Kultur; Literatur; Allgemeine Literaturwissenschaft; Literaturtheorie; Medienästhetik; Germanistik; Literaturwissenschaft; Media; Culture; Literature; General Literature Studies; Theory of Literature; Media Aesthetics; German Literature; Literary Studies KW - Culture. KW - General Literature Studies. KW - German Literature. KW - Literary Studies. KW - Literature. KW - Media Aesthetics. KW - Theory of Literature. UR - https://www.unicat.be/uniCat?func=search&query=sysid:29951344 AB - Im Mittelpunkt des Bandes stehen die Fragen nach der Funktion von Schriftlichkeit als Grundlage von Literatur und Kultur sowie nach dem konkreten Verhältnis literarischer Texte zu kulturellen Kontexten. Schrift wird in diesem Horizont nicht als ein Medium unter vielen begriffen, sondern als eine Übertragungsfigur, die den Medienwechsel zwischen »Phoné« und »Graphé« immer schon prätendiert. Damit werden die unterschiedlichen Erscheinungsformen der Kunst und der Medien in ihrem Verhältnis zur Literalität ebenso virulent wie die kognitiven Prozesse der Sprachverarbeitung. Dass sich diese Verhältnisse als liminale Räume konturieren lassen, ist eine der Kernthesen dieses interdisziplinären Bandes. »[N]eben der fundierten Präsentation und Diskussion grundsätzlicher Fragen der Literalitäts- und Liminalitätsforschung [umfasst der Band] konkrete, überzeugende, überaus vielstimmige Einzelstudien.« David-Christopher Assmann, Aussiger Beiträge, 4 (2010) »Insgesamt bleibt [...] zu konstatieren, dass der vorliegende Band insbesondere zur Einarbeitung in das möglicherweise unwegsam erscheinende Themenfeld einen guten Startpunkt darstellt, von dem ausgehend die verschiedensten Zusammenhänge zwischen Schriftlichkeit und Schwellenkunde exploriert werden können.« Benjamin Rücker, KULT_online, 19 (2009) »Insgesamt ergibt sich [...] ein guter, informativer Überblick über maßgebliche Konzepte von Grenze/Schwelle und Schriftlichkeit.« Annina Klappert, Monatshefte, 102/2 (2010) ER -