TY - BOOK ID - 134655676 TI - Warum Macht produktiv ist : Genealogische Blickschule mit Foucault, Nietzsche und Wittgenstein PY - 2014 SN - 3846757853 3770557859 PB - Paderborn Brill | Fink DB - UniCat KW - Arthur Schopenhauer KW - Friedrich Nietzsche KW - Politik KW - Politikwissenschaft KW - politische Philosophie KW - Wissenschaft KW - Soziale KW - Foucault, Michel, KW - Nietzsche, Friedrich Wilhelm, KW - Wittgenstein, Ludwig, UR - https://www.unicat.be/uniCat?func=search&query=sysid:134655676 AB - Im alltäglichen Denken und in den Medien ist Macht meist negativ besetzt. Dass Macht auch produktiv wirkt, wird dabei oftmals vergessen.Der historische Wandel von der traditionellen Souveränitätsmacht zu den subtilen Mechanismen moderner Disziplinargesellschaften ist ein Beispiel für die produktive Seite von Macht. Im Zentrum dieses Wandels stehen der Beginn der modernen Leistungsgesellschaft und die wachsende Ungleichheit der Vermögensverteilung. Um die Produktivität von Macht zu verstehen, spürt das vorliegende Buch die stilistischen und ästhetischen Mittel der genealogischen Erzählungen von Foucault und Nietzsche auf. Die Genealogie ist eine Blickschule des Denkens, die von berühmten Denkern wie Rousseau, Schopenhauer, Nietzsche, Freud, Wittgenstein und Foucault in ihren Gesellschaftsdiagnosen auf je unterschiedliche Weisen angewandt wurde. Der hierfür typische Blick auf den Menschen in seiner Gesellschaft und Kultur ist sichtverändernd und erfordert bestimmte Techniken ästhetischer Vorstellungskraft. ER -