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Des spécialistes de l'entrepreneuriat s'intéressent aux nouveaux entrepreneurs et interrogent leurs stratégies, leurs comportements, fournissent un certain nombre de pistes pour repenser l'accompagnement à la création d'entreprise, pour transmettre l'esprit d'entreprise aux jeunes, etc. Un éclairage sur le monde de la création d'entreprise et l'entrepreneuriat contemporains.--[Memento].
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Eine lang anhaltende Debatte in der managementwissenschaftlichen Literatur kreist um den Zusammenhang zwischen der Markteintrittsreihenfolge und dem daraus resultierenden Unternehmenserfolg. Daran anknüpfend untersucht Stefan Gutberlet am Beispiel von imitativen Unternehmensgründungen in der Internetökonomie, welche Faktoren überhaupt erst dazu führen, ob ein Unternehmen früh oder spät in den Markt eintritt. Auf der Basis eines selbst entwickelten Forschungsmodells überprüft er die aufgestellten Hypothesen mit Hilfe einer Online-Befragung von Unternehmensgründern und leitet theoretische wie auch praktische Implikationen ab.
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Um in einem dynamischen und komplexen Umfeld erfolgreich zu sein, richten Unternehmen ihren Blick zunehmend in die Zukunft. Auf der Grundlage einer umfassenden empirischen Datenbasis aus der Investitionsgüterindustrie untersucht Matthias Tyssen die prozessuale und organisatorische Ausgestaltung sowie die Wirkung von Corporate Foresight. Er zeigt, dass sowohl innovatives, gestaltendes als auch reaktives Verhalten durch Corporate Foresight gefördert wird. Eine systematische Zukunftsorientierung kann demzufolge als Treiber einer kontinuierlichen Anpassung des Unternehmens an sein Umfeld verstanden werden.
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Using data from nationally representative micro-level household surveys from almost 100 countries, documents the heterogeneity of the self-employed, by which we mean both employers and own-account workers. Examines the characteristics associated with agricultural workers, and of non-agricultural employers, own account workers, non-paid employees and wage and salary employees.
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Wie können in regionalen Entwicklungsprozessen Mehrwerte für Stakeholder generiert werden? Monika Bachinger geht davon aus, dass Regionen latente Netzwerkpools darstellen, aus denen sich je nach Problem- oder Themenfeld aktive Netzwerke auskoppeln lassen. Sie verknüpft Grundaussagen der Sozialkapitaltheorie, des Market-Based View und des Relational View und zeigt für die vier Faktoren Vertrauen, Reziprozität, Identifikation und Netzwerkstruktur positive Effekte auf die Entwicklung funktionaler oder sozial-emotionaler Werte für Stakeholder auf.
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