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German literature --- anno 1800-1999 --- Littérature allemande --- History and criticism --- Philosophy --- Histoire et critique --- Philosophie --- Modernism (literature) --- Theory, etc --- 830 <09> --- -German literature --- -Modernism (literature) --- -Duitse literatuur--Geschiedenis van ... --- -Theory, etc --- -830 <09> Duitse literatuur--Geschiedenis van ... --- Duitse literatuur--Geschiedenis van ... --- Littérature allemande --- Modernism (Literature) --- 830 <09> Duitse literatuur--Geschiedenis van ... --- History and criticism&delete& --- Duitse literatuur--Geschiedenis van .. --- Duitse literatuur--Geschiedenis van . --- Duitse literatuur--Geschiedenis van --- German literature - History and criticism - Theory, etc --- Modernism (Literature) - Germany --- German literature - History and criticism
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Die jüngst publizierten Schwarzen Hefte Heideggers und auch der Neufund des Heftes von 1945/46 machen deutlich: Heidegger entwickelt hier eine Theorie der Globalisierung. Diese führt er nicht auf eine jüdische Weltverschwörung zurück - da wäre nur eine »Machenschaft« auf eine andere reduziert -, sondern auf die abendländische Kulturgeschichte selbst. Insbesondere der neuzeitliche Siegeszug des »rechnenden Denkens« habe eine Geschichte des Herrschaftsdenkens und des Expansionismus in Gang gesetzt. Darin sieht Heidegger ab 1934 das Dritte Reich wie auch den Bolschewismus und den Kolonialismus Englands und der USA involviert. Heidegger setzt dem entfesselten Herrschaftsdenken auch nach dem Zweiten Weltkrieg - ihrer »Vernutzung der Erde« und »Verrechnung der Welt« -, die Lehre vom »andren Anfang« der Geschichte entgegen: Eine Kulturpraxis der Schonung und Nachhaltigkeit.
Philosophers --- -Biography --- Heidegger, Martin, --- (Produktform)Book --- Heidegger --- Schwarze Hefte --- Nationalsozialismus --- Antisemitismus --- Hannah Arendt --- Hermeneutik --- Fundamentalontologie --- (VLB-WN)1520: Hardcover, Softcover / Philosophie --- National socialism and philosophy --- Antisemitism --- Globalization --- Philosophy --- Globalization. --- Mondialisation --- Philosophy. --- Khaĭdegger, Martin, --- Haĭdegger, Martin, --- Hīdajar, Mārtin, --- Hai-te-ko, --- Haidegŏ, --- Chaitenger, Martinos, --- Chaitenker, Martinos, --- Chaintenger, Martin, --- Khaĭdeger, Martin, --- Hai-te-ko-erh, --- Haideger, Marṭinn, --- Heidegger, M. --- Haideger, Martin, --- Hajdeger, Martin, --- הייגדר, מרתין --- היידגר, מרטין --- היידגר, מרטין, --- 海德格尔, --- Chaintenker, Martin, --- Hāydigir, Mārtīn, --- Hīdigir, Mārtīn, --- هاىدگر, مارتين, --- هىدگر, مارتين, --- Philosophers - Germany - Biography --- Globalization - Philosophy --- Heidegger, Martin, - 1889-1976
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Aesthetics, Modern --- Modernism (Aesthetics) --- Modernism (Art) --- Modernism (Literature) --- 82 "18/19" --- Literatuur. Algemene literatuurwetenschap--Hedendaagse Tijd --- 82 "18/19" Literatuur. Algemene literatuurwetenschap--Hedendaagse Tijd --- Aesthetics, Modern. --- Crepuscolarismo --- Literary movements --- Postmodernism (Literature) --- Art, Modernist --- Modern art --- Modernism in art --- Modernist art --- Aesthetic movement (Art) --- Art, Modern --- Aesthetics --- Modern aesthetics
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Europe --- Civilization --- 930.85 --- Cultuurgeschiedenis. Kultuurgeschiedenis --- 930.85 Cultuurgeschiedenis. Kultuurgeschiedenis --- Civilization. --- Europe - Civilization
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Poétique --- --Literaturwissenschaft --- Paperback / softback --- Poetik --- Geschichte Anfänge-2007 --- Quelle --- Literaturwissenschaft. --- Paperback / softback. --- Poetik. --- Geschichte Anfänge-2007. --- Quelle. --- --Geschichte Anfänge-2007. --- Poetry --- History and criticism --- Theory, etc. --- --Poetry
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Das Buch behandelt die philosophische Kritik Martin Heideggers am Nationalsozialismus und an der Technik. Diese ist vor allem ab 1936 greifbar in Vorträgen, Vorlesungen (insbesondere zu Nietzsche) und den jüngst publizierten »Beiträgen zur Philosophie«. Entgegen Thesen, die in der jüngsten Heidegger-Kontroverse immer wieder verbreitet wurden, hat sich Heidegger nach einer Phase der Falschen politischen Besetzung seiner Philosophie im Jahre 1933 und noch vor den großen außenpolitischen Erfolgen des Nationalsozialismus von dieser Bewegung gelöst. Er begreift den Nationalsozialismus zunehmend klar als eine Erscheinungsform des Nihilismus, der "Seinsverlassenheit" und des reinen Herrschaftsdenkens des "Willens zur Macht". Dabei geht Heideggers subtile philosophische Kritik des Nationalsozialismus über in eine Kritik der neuzeitlichen Technologie als einer sich fortsetzenden Form planetarischen Herrschaftsdenkens und der Ausbeutung der Erde durch den Menschen. In diesem Sinne ist die Spätphilosophie Heideggers, die er bereits im Verlauf des 2. Weltkrieges, aber auch in der Aufbauphase der Bundesrepublik Deutschland konzipiert, die wohl radikalste Kritik der "machinalen Ökonomie" des 20. Jahrhunderts. Herausgearbeitet wird diese Kritik Heideggers im Rückgang auf seine handschriftlichen Originalmanuskripte und bisher unpubliziertes Material. Es werden so Textstufen erkennbar, die den Denkweg Heideggers zur Kritik des Nationalsozialismus und über ihn hinaus zur Kritik der modernen Technik genau dokumentieren.
-#GROL:SEMI-1-05'19' Heid --- -Heidegger, Martin --- Views on technology --- National socialism --- Technology --- #GROL:SEMI-1-05'19' Heid --- #gsdbF --- Nazism --- Authoritarianism --- Fascism --- Nazis --- Neo-Nazism --- Totalitarianism --- World War, 1939-1945 --- Technology and civilization --- Philosophy --- Causes --- Heidegger, Martin, --- Political and social views. --- Heidegger, Martin --- National socialism. --- Philosophy. --- Khaĭdegger, Martin, --- Haĭdegger, Martin, --- Hīdajar, Mārtin, --- Hai-te-ko, --- Haidegŏ, --- Chaitenger, Martinos, --- Chaitenker, Martinos, --- Chaintenger, Martin, --- Khaĭdeger, Martin, --- Hai-te-ko-erh, --- Haideger, Marṭinn, --- Heidegger, M. --- Haideger, Martin, --- Hajdeger, Martin, --- הייגדר, מרתין --- היידגר, מרטין --- היידגר, מרטין, --- 海德格尔, --- Chaintenker, Martin, --- Hāydigir, Mārtīn, --- Hīdigir, Mārtīn, --- هاىدگر, مارتين, --- هىدگر, مارتين, --- Technology - Philosophy.
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Die Entwicklung der Rationalität ist eine Erfolgsgeschichte. Denn die Rationalität war und ist der Motor der abendländischen Kultur und der Grund dafür, dass sie in der Neuzeit allen anderen Weltkulturen machtpolitisch überlegen ist. Zwischen dem 8. und 6. Jahrhundert v. Chr. formierte sich das logische Denken gleich auf mehreren Feldern: Durch die Erfindung der philosophischen Wissenschaft, die Geometrisierung des Raumes und der Schlachtordnung, die Berechnung der Zeit, durch die Geldwirtschaft und die neuen Organisationsformen des Politischen wurde Rationalität zum Synonym für Fortschritt. Auch die Begriffe Freiheit und Demokratie gehören in diesen Zusammenhang. Silvio Vietta zeichnet diese Erfolgsgeschichte nach, beschreibt aber auch ihre Gefahren und Kurzschlüsse. In der Konsequenz entwickelt er eine ›andere‹, aisthetisch rückgebundene und reflexive Rationalität, die uns aus den gegenwärtigen Krisen herausführen könnte.
Rationalism --- Globalization --- Europe --- Civilization --- Europe - Civilization --- Rationalism. --- Globalization. --- Global cities --- Globalisation --- Internationalization --- International relations --- Anti-globalization movement --- Knowledge, Theory of --- Religion --- Belief and doubt --- Deism --- Free thought --- Realism --- Civilization.
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History of civilization --- Europe --- Civilization --- Europe - Civilization
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Silvio Vietta stellt erstmals die europäische Literatur von der Antike bis zur Gegenwart in die Zusammenhänge einer Funktionsgeschichte, die quer zur Epochen- und Gattungsgeschichte sowie zu den Nationalphilologien liegt. Sie präsentiert die europäische Literatur in ihren epochal- wie gattungstypisch gebrochenen Funktionen als Einheit.Die Kulturrevolution der Rationalität eröffnet der Literatur innerhalb der europäischen Kulturgeschichte in der Antike neue Spielräume. Mit der Erfindung von Philosophie und Wissenschaft tritt die Literatur in ein postmythisches Zeitalter der Aufklärung ein - in kritischer Opposition zu den Einseitigkeiten der Rationalitätskultur. Kritisch spiegelt sie seit dem antiken Drama die Gender-Zuschreibungen des ›logoshaft‹-Männlichen gegenüber dem ›irrational‹-Weiblichen. Die europäische Poetik und Ästhetik definiert Literatur als bevorzugtes Ausdrucksmedium der von der Rationalität abgewerteten Emotionalität, Sinnlichkeit und Fantasie. Vor allem seit dem Spätmittelalter prägt auch die visionär-utopische Funktion jüdisch-christlicher Abkunft die große europäische Dichtung. Der moderne Roman schließt an die kritische Aufklärungsfunktion des antiken Dramas im nun bürgerlichen Zeitalter an. Reflexive Funktionen übernehmen seit Barock und Aufklärung vor allem philosophisch-literarische und auch sprachreflexive Texte.
European literature --- Literature and society --- Literature --- Rationalism in literature. --- Literature and state. --- History and criticism. --- Philosophy. --- Europe --- Civilization. --- Literature and society. --- Europe. --- European literature. --- Literature. --- Barbarism --- Civilisation --- Auxiliary sciences of history --- Culture --- World Decade for Cultural Development, 1988-1997 --- State and literature --- Authors and patrons --- Cultural policy --- Literature and sociology --- Society and literature --- Sociology and literature --- Sociolinguistics --- Belles-lettres --- Western literature (Western countries) --- World literature --- Philology --- Authors --- Authorship --- Literature and philosophy --- Philosophy and literature --- Social aspects --- Theory --- Europa --- Europäische Geschichte --- Gender Studies --- Geschichte --- Kritik --- Kulturgeschichte --- Rationalität --- Literaturgeschichte --- Literatur
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